Usbekistan

Russischer Staatsbürger versucht über 6 Millionen Rubel nach Usbekistan zu schmuggeln

Russisches Gericht entdeckt illegale Transfer von Bargeld nach Usbekistan

Am Flughafen in Krasnojarsk wurde bei einer Kontrolle des Handgepäcks und des Gepäcks von Passagieren, die nach Usbekistan reisen wollten, ein Fall illegaler Bargeldausfuhr entdeckt. Laut der russischen Nachrichtenagentur wählte eine 58-jährige russische Staatsbürgerin den „grünen Korridor“ für die Zollkontrolle und erklärte, dass sie weder Geld noch zollpflichtige Waren bei sich habe. Doch bei der Durchsuchung ihres Handgepäcks und ihrer Handtasche fanden die Zollbeamten mehr als 6 Millionen Rubel in bar, was einem Gegenwert von fast 66.000 US-Dollar entspricht.

Da die Mitführung von Bargeld in russischen Rubeln im Wert von mehr als 10.000 US-Dollar einer schriftlichen Erklärung bedarf, wurde ein Strafverfahren gegen die Frau eingeleitet. Das illegal transferierte Geld in Höhe von etwa 56.000 US-Dollar oder 5,1 Millionen Rubel wurde vorläufig beschlagnahmt, bis das Gericht eine Entscheidung getroffen hat. Der übrige Betrag wurde an die Eigentümerin zurückerstattet.

Die illegale Ausfuhr von Geldern ist ein Verstoß gegen die Gesetze Russlands und vieler anderer Länder. Dies dient in erster Linie der Bekämpfung von Geldwäsche und der Finanzierung illegaler Aktivitäten. Es ist wichtig, die Vorschriften für die Ausfuhr von Bargeld und wirtschaftlichen Werten genau zu beachten, um mögliche rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

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