Zypern

„Rettungsschwimmer gesetzlich vorgeschrieben an Stränden“ – BRTK

Der Türkisch-Zyprische Ärzteverband (KTTB) hat betont, dass es eine gesetzliche Verpflichtung gibt, an den Stränden notwendige präventive und lebensrettende Maßnahmen zu ergreifen, um Ertrinkungsunfällen vorzubeugen. Laut dem Generalsekretär des KTTB, Prof. Dr. Ceyhun Dalkan, sterben weltweit jährlich 250.000 Menschen durch Ertrinken, was ein ernstes Problem für die öffentliche Gesundheit darstellt.

Im Jahr 2024 starben im Land 14 Menschen durch Ertrinken, obwohl dies eine vermeidbare Todesursache ist. Dalkan fordert daher, dass das Innenministerium und die lokalen Regierungen die erforderlichen Pläne für den Sommer 2025 erstellen, um die Strände sicherer zu machen.

Gemäß dem Gesetz über die Nutzung und Kontrolle von Stränden sind Strandbetreiber und Eigentümer verpflichtet, vorbeugende und lebensrettende Maßnahmen zu ergreifen. Es liegt in der Verantwortung des Innenministeriums sicherzustellen, dass diese Vorschriften eingehalten werden, um weitere Tragödien zu verhindern.

Darüber hinaus sollte die weltweit anerkannte Blaue-Flagge-Zertifizierung an den Stränden gelten, um eine hygienische Umgebung und geschulte Rettungsschwimmer zu gewährleisten. Sowohl Einheimischen als auch Touristen sollen saubere und sichere Strände angeboten werden, und die Rettungsschwimmer sollen regelmäßig geschult werden, um die Küstensicherheit zu gewährleisten.

Es ist dringend erforderlich, die Gesetze effektiv umzusetzen und zu überwachen, um weitere Ertrinkungsunfälle zu verhindern. Die Einhaltung der Vorschriften sollte durchgesetzt und Verstöße bestraft werden, um die Sicherheit an den Stränden zu gewährleisten.

ACM Cyprus

Esta Construction

Pools Plus Cyprus

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