
Regierung plant keine Einschränkung für Verkehr von Nicht-Euro-5-Autos in Großstädten

Usbekistan plant Einschränkungen für den Verkehr von nicht Euro-5-konformen Automobilen bis 2030
Es wird vorgeschlagen, die Nutzung von Autos, die nicht der Euro-5-Norm entsprechen, in 14 Städten Usbekistans bis 2030 schrittweise einzuschränken. Außerdem kann ab dem 1. März 2024 Fahrzeugen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 10 Tonnen die Beförderung verboten werden auf den Straßen von Taschkent während der Hauptverkehrszeiten.
Laut dem Entwurf des Staatsprogramms 2024 werden in Usbekistan einige Maßnahmen zur Bekämpfung von Staubstürmen und zur Abmilderung ihrer Folgen vorangetrieben.
Gemäß dem Projekt ab 1. März 2024:
• Wenn in den Regionen ein Staubsturm auftritt und festgestellt wird, dass die Menge an fein verteilten Partikeln in der Luft höher ist als die festgelegte Norm, ist die Praxis, die Bevölkerung, insbesondere Bürger, die an Herz-, Blutgefäß- und Atemwegserkrankungen leiden, ständig darüber zu informieren notwendige vorbeugende Maßnahmen werden festgelegt;
• Auf der Baufläche von 500 Quadratmetern und mehr werden verbindliche Anforderungen eingeführt, um das Aufsteigen von Staub- und Sandpartikeln in die Luft auf den Ein- und Ausfahrtsstraßen zu verhindern.
• Der Verkehr von Kraftfahrzeugen der Klassen N2, N3, O4, die zur Güterbeförderung bestimmt sind und deren zulässiges Gesamtgewicht mehr als 10 Tonnen beträgt, ist in kurzen Zeitabständen verboten; Diese Beschränkung gilt jedoch nicht für Spezialfahrzeuge, einschließlich Nutzfahrzeugen, Landschaftsbaufahrzeugen und Güterfahrzeugen der Streitkräfte.
Es wird darauf hingewiesen, dass bis 2030 der Betrieb von Autos, die nicht den Euro-5- und höheren Standards entsprechen, in den Städten Taschkent und Nukus, den Regionalzentren, schrittweise eingeschränkt werden könnte.
Außerdem wird vorgeschlagen, einen Werktag im Monat als „autofreien Tag“ zu markieren, um den Autoverkehr zu reduzieren.
In diesem Zusammenhang sind die Leiter und Mitarbeiter aller republikanischen und regionalen Exekutivorgane, deren Sitze sich in der Stadt Taschkent befinden, verpflichtet, der Bevölkerung ein Vorbild zu sein, indem sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Arbeitsplatz kommen.






