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Reaktionen auf die Aktivitäten der Last Generation Organisation steigen in Deutschland

Klimaaktivisten in Deutschland sorgen für Kontroversen

Bundesverkehrsminister Volker Wissing äußerte gegenüber der Zeitung „General-Anzeiger“: „Was die Last Generation getan hat, ist ein krimineller Rechtsverstoß. Das alles ist eine Belastung für die gesamte Bevölkerung, es ist inakzeptabel und sollte auf die härteste Weise bestraft werden.“

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann bezeichnete die jüngsten Aktionen der Klimaaktivisten als fanatisch, rücksichtslos, undemokratisch und gesellschaftlich spaltend. Herrmann forderte eine landesweite koordinierte Maßnahme gegen die Aktivisten und kündigte an, dieses Thema bei einem Treffen der Innenminister der 16 Bundesländer anzusprechen.

„Weniger Auswirkungen bedeuten weniger Wut in der Bevölkerung“, sagte Herrmann, der eine schnelle Reaktion auf die Proteste forderte.

Jochen Kopelke, Präsident der Gewerkschaft der Polizei (GdP), warf den Aktivisten ebenfalls Fanatismus vor und äußerte die Meinung, dass eine koordinierte Vorgehensweise im ganzen Land sinnvoll wäre, um wirksame Maßnahmen gegen die Proteste zu ergreifen.

„Die Last Generation wendet sich gegen die Menschen. Der wachsende Fanatismus der Gruppe ist äußerst besorgniserregend“, so Kopelke.

„Das Beeinträchtigen des Alltags der Menschen ist politisch inkorrekt und kontraproduktiv für die Bewältigung der Klimakrise“, schrieb der Abgeordnete der Grünen, Konstantin von Notz, auf Twitter.

Die Aktivisten besetzten in der letzten Woche die Start- und Landebahnen der Flughäfen in Hamburg und Düsseldorf und störten den Flugverkehr, wodurch tausende Urlauber betroffen waren. Die Mitglieder der Last Generation störten erneut den Verkehr, indem sie an wichtigen Punkten in verschiedenen deutschen Städten Barrikaden aufstellten.

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