
Reaktionen auf den Angriff auf den Quran in Schweden folgten Schlag auf Schlag

Skandal erneut in Schweden. Eine Attacke auf den Qur’an wurde vor der irakischen Botschaft in Stockholm durchgeführt.
Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit reagierte hart auf den Skandal. Generalsekretär Hüseyin İbrahim Taha, der den provokativen Akt verurteilte, äußerte seine tiefe Enttäuschung darüber, dass die schwedischen Behörden solche Handlungen weiterhin zuließen.
Er forderte extremistische Gruppen und Individuen auf, nicht zugelassen zu werden.
Pakistan verurteilte den Angriff auf den Heiligen Qur’an in Schweden nachdrücklich. Er betonte, dass bewusste und provokative Akte religiösen Hasses nicht unter dem Namen der Meinungsfreiheit, des Denkens und des Protests gerechtfertigt werden können.
Saudi-Arabien bezeichnete die Zulassung des Angriffs durch Schweden als „unverantwortlich“. Der Iran rief dagegen den schwedischen Botschafter in Teheran ins Außenministerium.
Die Entweihung des Qur’an wurde im Irak protestiert. Die Demonstranten, die sich auf dem Tahrir-Platz in der Hauptstadt Bagdad versammelten, protestierten gegen die skandalöse Aktion.
UN-Generalsekretär Antonio Guterres verurteilte ebenfalls den Angriff. Er übermittelte die Botschaft, dass er mit der muslimischen Gemeinschaft solidarisch sei.



