
Reaktion des Ministers Yerlikaya auf Vorwürfe des Einsatzes von chemischen Waffen im Antiterror-Kampf

Minister Yerlikaya verteidigt die türkische Armee gegen Vorwürfe des Einsatzes chemischer Waffen
In einer kürzlichen Sitzung mit den Abgeordneten der Planungs- und Haushaltskommission der Großen Türkischen Nationalversammlung hat Innenminister Yerlikaya auf die Vorwürfe des Einsatzes chemischer Waffen im Kampf gegen den Terrorismus reagiert. Er erklärte, dass diese Behauptungen unrealistisch seien und ihre Quelle bei der separatistischen Terrororganisation PKK liege. Yerlikaya betonte, dass die türkische Armee in ihrer Geschichte in Kriegen immer wieder ihren hohen Charakter gezeigt habe.
Des Weiteren äußerte er sich zur Inhaftierung von Aysel Tuğluk, die wegen des Verbrechens der Propaganda für eine Terrororganisation angeklagt wurde. Er betonte, dass sie unter Berücksichtigung ihrer Krankheit vor Gericht aussagen durfte und anschließend freigelassen wurde.
In Bezug auf die Zahl der Entlassungen aus den dem Innenministerium angeschlossenen Institutionen gab Minister Yerlikaya bekannt, dass die Gesamtzahl 9.119 beträgt. Zudem wurden mehr als 28.000 illegal eingereiste Afghanen im Jahr 2023 abgeschoben.
Angesprochen auf die Gesundheitsdienste für Syrer in der Türkei teilte Yerlikaya mit, dass die Zahl der Syrer, die die türkische Staatsbürgerschaft angenommen haben, 237.995 beträgt. Er stellte klar, dass Personen, die nicht unter vorübergehendem Schutz stehen, keine öffentlichen Dienstleistungen in Anspruch nehmen dürfen.
Zum Thema nicht lizenzierter Waffen gab der Minister bekannt, dass bisher 51.914 nicht lizenzierte Waffen beschlagnahmt wurden und man weiterhin daran arbeiten wird.
Schließlich wurde der Haushaltsplan des Innenministeriums für das Jahr 2024 von der Kommission angenommen. Der Gesamtmittelvorschlag beläuft sich auf 1 Billion 275 Milliarden 934 Millionen 965 Tausend Lira.
Die Diskussionen über den Haushaltsplan 2024 führten schließlich zur Annahme des Plans.






