Usbekistan

Probleme bei der Samarkand-Konferenz: Ukraine, Afghanistan, Energie und Transportkorridore

Am 4. April fanden in Samarkand zwei wichtige internationale Veranstaltungen mit der Teilnahme zentralasiatischer Führer und Beamter der Europäischen Union statt. Der Zentralasien-EU-Gipfel behandelte eine Vielzahl von Themen, darunter der Krieg in der Ukraine, die Lage in Afghanistan, Energiekooperation, Sicherheit, Transportkorridore und Rohstoffexporte. Ein Kun.Uz-Journalist fasste die wichtigsten Entwicklungen und Aussagen zusammen.

Die Diskussionen der Führungskräfte in Samarkand konzentrierten sich hauptsächlich auf die Ukraine, Afghanistan, humanitäre Hilfe für die afghanische Bevölkerung, Energie, Kernkraftwerke, saubere und grüne Energie sowie Transportkorridore. Die Präsidenten von Usbekistan und Kasachstan begrüßten die Friedensgespräche zur Beendigung des Krieges in der Ukraine. Zudem wurden unterschiedliche Perspektiven der regionalen Führer zum Thema Afghanistan diskutiert.

Der Zentralasien-EU-Gipfel begann mit einer hochrangigen Eröffnungszeremonie, bei der Usbekistans Präsident Shavkat Mirziyoyev betonte, dass internationale Herausforderungen nur durch Zusammenarbeit gelöst werden können. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hob die Schlüsselbereiche der Beziehung zwischen der EU und Zentralasien hervor.

Kasachstan plant, seine Exporte in die EU zu erhöhen, insbesondere im Bereich der Kohlenwasserstoffe. Die Verbesserung der transkontinentalen Konnektivität entlang des transkaspischen Korridors war eine der Prioritäten. Kasachstan plant außerdem den Bau eines Atomkraftwerks und die Umsetzung eines Erasmus+-Programms für Zentralasien.

Der kirgisische Präsident Sadyr Japarov betonte die Bedeutung des kürzlich unterzeichneten Grenzabkommens und diskutierte Initiativen im Bereich Energie und Transport. Kirgisistan plant den Ausbau erneuerbarer Energien und den Bau von Wasserkraftwerken. Die China-Kirgisistan-Usbekistan-Eisenbahn wurde als wichtige Initiative zur Verbesserung der Transportkonnektivität hervorgehoben.

Tadschikistans Präsident Emomali Rahmon konzentrierte sich auf die Entwicklung von Wasserkraft und erneuerbaren Energien. Das Land strebt an, bis 2037 zu 100% grün zu werden. Die Unterstützung der EU für Projekte wie CASA-1000 wurde positiv bewertet.

Turkmenistans Präsident Serdar Berdimuhamedov betonte die Bereitschaft des Landes zur Zusammenarbeit und zur Nutzung seines neutralen Status. Turkmenistan plant den Export von Öl- und Gasprodukten nach Europa und die Steigerung der Stromerzeugung. Die Wirtschafts- und Handelszusammenarbeit zwischen Zentralasien und Europa wurde als wichtig erachtet.

Der Gipfel wurde von der Präsidentin der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, Odile Renaud-Basso, begleitet. Anschließend fand das Samarkand Climate Forum statt, bei dem die Dringlichkeit der Klimakrise betont wurde.

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