Usbekistan

Privater Sektor in Usbekistan könnte fast die Hälfte der Bevölkerung mit Flüssiggas versorgen

Usbekistan plant, den privaten Sektor in die Versorgung der Bevölkerung mit Flüssiggas einzubeziehen. Präsident Shavkat Mirziyoyev hat die Regierung angewiesen, das Thema zu untersuchen und Vorschläge zu unterbreiten. Aktuell beziehen fast 47 % der Bevölkerung Flüssiggas.

Während eines Treffens am 12. August diskutierte Präsident Mirziyoyev die Möglichkeit, private Betreiber in die Verteilung von Flüssiggas an die Bevölkerung einzubeziehen. Er beauftragte die zuständigen Behörden, diese Option zu prüfen und entsprechende Maßnahmen vorzuschlagen.

Im Februar wurde dem Präsidenten eine Präsentation über Maßnahmen zur Gewährleistung der Energiesicherheit Usbekistans vorgelegt. Zu den Vorschlägen gehörte die Übertragung der Funktion der Lieferung von Flüssiggas (Propan) an private Betreiber in mindestens fünf Bezirken bis zum 1. Oktober.

Weitere Vorschläge beinhalten Reformen der Gas- und Stromtarife, die Einführung sozialer Normen, die Neuverhandlung von Verträgen für den Kauf von Strom im Wert von 49 Milliarden Dollar und die Gewinnung von Investoren für die Verteilung und den Verkauf von Strom in der Stadt Samarkand.

Das staatliche Programm 2024 sieht die Abschaffung des Monopols auf die Lieferung von Erd- und Flüssiggas an Verbraucher sowie die Beteiligung des Privatsektors an der Verwaltung der Niederdruck-Gasverteilungsnetze vor.

Bis zum 24. Mai wurden in Usbekistan 4,26 Millionen Haushalte und über 81.000 Unternehmen mit Erdgas versorgt. Flüssiggas wird an 3,73 Millionen Verbraucher (46,7 % der Bevölkerung) und 2.917 Großhandelskunden geliefert. Der Tarif für Flüssiggas für die Bevölkerung stieg ab dem 1. Mai von 1.120 UZS pro Kilogramm auf 1.600 UZS und wird bis zum 1. April 2025 auf 2.000 UZS steigen.

Anfang August wurde ein starker Anstieg des Propangaspreises verzeichnet. Laut der usbekischen Rohstoffbörse stieg der Preis von 5,2 Millionen UZS pro Tonne am 1. Juni auf 7 Millionen UZS am 31. Juli. Der Ausschuss für Wettbewerbsförderung und Verbraucherschutz untersucht die Situation, wobei festgestellt wurde, dass die Preiserhöhung erwartet wurde.

Bis zum 11. August war der Preis für eine Tonne Propan auf 7,85 Millionen UZS gestiegen. Die Regierung prüft nun die Möglichkeit, private Betreiber in die Versorgung mit Flüssiggas einzubeziehen, um die Preise stabil zu halten und eine effizientere Verteilung sicherzustellen.

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