
Präsident Tatar: Türkische Zyprioten unterwerfen sich nicht den Spielen ihres Volkes.

Präsident Ersin Tatar äußert sich zu den Hafenöffnungen für die griechisch-zypriotische Verwaltung
Präsident Ersin Tatar hat erneut betont, dass die unbehauene Behauptung, die Häfen der Türkei seien für die griechisch-zypriotische Verwaltung (GCR) geöffnet, unbegründet ist. In seiner Erklärung stellte Tatar fest: „Warum gab es keine Stellungnahme der Türkischen Republik Nordzypern (TRNC)?“ Er wies darauf hin, dass es durch die türkischen zypriotischen Behörden grundlose Anschuldigungen gegeben habe.
Er fügte hinzu, dass das griechische Außenministerium in einer Erklärung feststellte, dass die laufenden Bemühungen, die Realität zu verzerren, nicht geduldet würden und dass die Vorwürfe gegen Schiffe unter der Flagge der GCR keine Basis in der Realität hätten.
Tatar machte deutlich, dass selbst die Überlegung, die Einschränkungen für die GCR zu beenden, bevor die Isolation des türkisch-zypriotischen Volkes aufgehoben wird, nicht toleriert werden könne. Er betonte, dass das türkisch-zypriotische Volk in seiner Entschlossenheit und Würde seinen Weg fortsetzen werde und nicht zulassen könne, dass es durch manipulative Spiele beeinflusst wird.
„Die griechisch-zypriotische Seite und einige Interessengruppen versuchen durch falsche Berichterstattung, den unaufhaltsamen Marsch der türkisch-zypriotischen Menschen zu stoppen“, erklärte Tatar und verwies auf die wiederholte manipulative Politik der griechischen Seite.
In einer scharfen Kritik stellte Tatar fest, dass die Vorwürfe gegen die TRNC als eine gezielte Desinformationskampagne zu werten seien, die darauf abziele, das Volk zu täuschen und politische Vorteile zu erlangen. Diese Strategie richte sich nicht nur gegen die türkisch-zypriotische Gemeinschaft, sondern ziele auch auf eine heimtückische Diskurskampagne ab.
Wesentlicher Bestandteil der Thematik seien nicht nur die Hafenöffnungen, sondern auch die souveräne Gleichheit und der internationale Status des türkisch-zypriotischen Volkes. Tatar rief die Opposition dazu auf, die Stimme des türkisch-zypriotischen Volkes zu respektieren und betonte, dass das Wohlergehen des Volkes und der Fortbestand seiner Interessen das oberste Ziel sein sollten.
Tatar warnte davor, dass die türkisch-zypriotischen Menschen seit Jahren unter einer ungerechtfertigten Isolation leiden, die auch grundlegende Rechte wie Sport und direkten Flugverkehr umfasst. Diese Einschränkungen seien das Resultat einer repressiven griechischen Politik.
Abschließend erklärte Tatar: „Ich werde den Willen unseres Volkes unter allen Umständen verteidigen und eine klare Linie verfolgen, die sich nicht mit unserer Souveränität und Existenz als Volk verspotten lässt.“ Er unterstrich, dass das türkisch-zypriotische Volk ein aktiver und entschlossener Akteur sei, dessen Rechte und Interessen respektiert werden müssen.






