
Präsident Tatar: Griechische Einschüchterung gegen Einzelpersonen entlarvt wahre Absichten

Präsident Ersin Tatar spricht über die Isolationspolitik der griechischen Seite
Präsident Ersin Tatar gab eine Erklärung zur Isolationspolitik der griechischen Seite ab. Er kritisierte die Politik des Drucks und der Einschüchterung sowie die Verhinderung des Zugangs zu innerstaatlichen Rechtsmechanismen für griechisch-zypriotische Bürger. Tatar betonte, dass solche Maßnahmen das Vertrauensproblem zwischen den beiden Völkern weiter verschärfen und forderte die internationale Gemeinschaft, insbesondere die UN, auf, die Isolationspolitik nicht länger zu unterstützen.
Die Immobilienkommission, die vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anerkannt ist, arbeitet seit 2005 effektiv. Trotzdem versucht die griechisch-zypriotische Führung, den Zugang zu dieser Kommission zu blockieren und verhindert, dass offizielle Dokumente zur Verfügung gestellt werden, um Anträge voranzutreiben. Dies stellt einen klaren Verstoß gegen das Völkerrecht dar, insbesondere wenn Einzelpersonen ins Visier genommen werden.
Tatar betonte, dass sein Volk seit 61 Jahren unter ungerechter und rechtswidriger Isolation leidet. Die Gleichgültigkeit der internationalen Gemeinschaft gegenüber dieser Unterdrückung ermutigt die griechisch-zyprische Führung, völkerrechtswidrige Maßnahmen zu ergreifen. Daher appellierte er an die internationale Gemeinschaft, die Isolationspolitik der griechisch-zyprischen Führung nicht länger zu unterstützen.
In einer Zeit, in der die türkisch-zyprische Seite zur Zusammenarbeit aufruft, forderte Tatar die griechisch-zyprische Führung zur Vernunft auf und forderte ein Ende der Politik des Drucks und der Einschüchterung. Es bleibt abzuwarten, wie die Situation sich weiterentwickeln wird und ob die internationale Gemeinschaft auf diese Appelle reagieren wird.






