
Präsident Erdoğans hektischer diplomatischer Einsatz im Jahr 2024 – Aktuelle Nachrichten aus der Türkei

Präsident Recep Tayyip Erdoğan setzte seine intensiven internationalen Kontakte im Jahr 2024 fort, unternahm 19 Besuche in 17 Ländern und nahm an verschiedenen Gipfeltreffen teil. Während dieser Besuche setzte Präsident Erdogan seine diplomatischen Bemühungen ein, um Lösungen für regionale und globale Probleme zu finden, insbesondere im Hinblick auf die israelischen Angriffe auf Palästina, die auch im Jahr 2024 weitergingen.
Erdoğan unternahm offizielle Besuche und Teilnahmen an Gipfeltreffen in 17 Ländern und empfing die Staats- und Regierungschefs von 18 Ländern. Darüber hinaus hielt Präsident Erdogan viele Besuche im Inland ab, bei denen er Erdbebenresidenzen lieferte und Masseneröffnungen durchführte.
Zu den ausländischen Besuchen von Präsident Erdogan gehörten Treffen in Dubai, Kairo, Bagdad, Madrid, Brindisi, Astana, Berlin, Washington, Nikosia, New York, Tirana, und Zagreb. Er nahm auch am BRICS-Gipfel in Kasan teil und reiste nach Kirgisistan, Budapest, Riad, Baku, Rio de Janeiro und Ägypten.
Während des Jahres 2024 führte Präsident Erdogan intensiv Telefondiplomatie mit führenden Politikern weltweit, darunter mit US-Präsident Biden, dem russischen Präsidenten Putin, dem ehemaligen iranischen Präsidenten, dem aserbaidschanischen Präsidenten Aliyev und dem Präsidenten des Vatikans, Papst Franziskus. Besonders häufig fanden Gespräche mit dem russischen Präsidenten statt, bei denen über verschiedene regionale und globale Themen verhandelt wurde.
Darüber hinaus setzte Präsident Erdogan seine diplomatischen Bemühungen in Bezug auf Syrien fort, insbesondere nach dem Sturz des Regimes von Baschar al-Assad. Er führte Gespräche mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte, der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen und anderen führenden Politikern.
Insgesamt war das Jahr 2024 geprägt von intensiven internationalen Aktivitäten und diplomatischen Bemühungen von Präsident Recep Tayyip Erdoğan.






