
Präsident Erdoğan verspricht Lösung für streunende Tiere in der Türkei – Last-Minute-Nachrichten aus der Türkei

Angriff von streunenden Tieren in Ankara bringt Debatte auf
Der Angriff von streunenden Tieren auf den Schüler der 4. Klasse, Tunahan Yılmaz, im Bezirk Keçiören in Ankara brachte streunende Tiere erneut auf die Tagesordnung.
Während die Behandlung des kleinen Jungen auf der Intensivstation fortgesetzt wurde, gab Präsident Recep Tayyip Erdoğan eine Erklärung zu diesem Thema ab.
Präsident Erdoğan sagte in seiner Rede beim Face of Humanity-Programm zum Welttag der Menschenrechte am 10. Dezember, dem Welttag der Menschenrechte, dass der Vorfall in Ankara allen Menschen in der Türkei das Herz gebrochen habe.
Erdoğan erklärte, dass man sich der zunehmenden Beschwerden über streunende Tiere bewusst sei und sagte: „Ich hoffe, dass wir dieses Problem im Rahmen unseres Glaubens, unserer Kultur und unserer Prinzipien lösen werden, die uns durch unsere Zivilisation des Mitgefühls auferlegt werden.“ er sagte.
WAS IST PASSIERT?
Mit einem Vorfall, der sich neulich in Ankara ereignete, standen streunende Tiere erneut auf der Tagesordnung der Türkei.
Der Schüler der 4. Klasse, Tunahan Yılmaz, der auf einem leeren Feld im Bezirk Keçiören von streunenden Hunden angegriffen wurde, wurde schwer verletzt.
Die Behandlung des kleinen Jungen, der in das Kinderkrankenhaus Hacettepe İhsan Doğramacı gebracht wurde, wird auf der pädiatrischen Intensivstation fortgesetzt.
Es bleibt abzuwarten, wie die türkische Regierung mit dem Problem der streunenden Tiere umgehen wird und welche Maßnahmen ergriffen werden, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.






