
Politische Konsultationen zwischen usbekischem und japanischem Außenministerium in Tokio abgehalten

Heute fand in Tokio eine weitere Runde politischer Konsultationen zwischen den Außenministerien Usbekistans und Japans statt.
Nach Angaben des Außenministeriums wurden die Delegationen vom stellvertretenden Außenminister Usbekistans Bobur Usmanov und dem Sondergesandten des japanischen Außenministeriums für Zentralasien, den Kaukasus und Guam, Masaki Ikegami, angeführt.
Während der Gespräche wurden Fragen der Aktivierung des politischen Dialogs, der Entwicklung der Zusammenarbeit in den Bereichen Handel, Wirtschaft, Investitionen, Kultur und humanitäre Hilfe sowie in anderen Bereichen erörtert. Es wurde das gegenseitige Interesse an der Stärkung der interparlamentarischen Beziehungen und der Erweiterung des vertraglichen und rechtlichen Rahmens der Beziehungen bekundet.
Die Seiten stellten die positive Dynamik in der Entwicklung der zwischenstaatlichen Beziehungen fest und bestätigten, dass sie bereit sind, alle Möglichkeiten zur weiteren Vertiefung der umfassenden Partnerschaft zwischen den beiden Ländern zu nutzen.
Besonderes Augenmerk wurde auf den Zeitplan und die organisatorischen Aspekte gemeinsamer Veranstaltungen bilateraler und interregionaler Art gelegt, darunter im Format „Zentralasien + Japan“.
Die Parteien tauschten auch Ansichten über aktuelle internationale und regionale Fragen aus.






