Aserbaidschan

Peskow: Frankreich ignoriert Russlands Verhandlungsbereitschaft zur Ukraine

Verwirrung im Kreml über Macrons Aussagen zur Russland-Politik

Der Kreml hat kürzlich Verwirrung über die Äußerungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron geäußert. Macron hatte betont, dass der Druck auf Russland in den nächsten acht bis zehn Tagen erhöht werden müsse. Dmitry Peskov, der Sprecher des russischen Präsidenten, kommentierte dies gegenüber Journalisten und wies darauf hin, dass in Frankreich offenbar nicht die nötige Aufmerksamkeit auf die wiederholten Aussagen von Präsident Wladimir Putin gelegt werde. Putin hatte betont, dass Russland bereit sei, den Verhandlungsprozess ohne Vorbedingungen zu beginnen.

Peskov stellte auch fest, dass die ukrainische Seite bislang noch nicht auf diese Äußerungen reagiert habe. Er äußerte Bedenken, dass die Betonung auf einen erhöhten Druck auf Russland zeige, dass die europäischen Hauptstädte sich stärker darauf konzentrierten, die Kriegsgrenze aufrechtzuerhalten, statt an einer friedlichen Lösung des Konflikts zu arbeiten.

„Das bestätigt leider, dass sie lieber den Fokus auf militärische Ansätze legen“, fügte Peskov hinzu. Russland hingegen sei weiterhin darum bemüht, den Prozess in Richtung einer friedlichen Beilegung zu lenken.

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