Usbekistan

Otabek Umarov wird neuer OCA-Vizepräsident für Zentralasien

Otabek Umarov zum Vizepräsidenten des Olympischen Rates von Asien für Zentralasien gewählt

Otabek Umarov wird für die Entwicklung des Olympismus in Zentralasien verantwortlich sein, das Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Iran und Afghanistan vereint.

Das Nationale Olympische Komitee berichtet, dass Otabek Umarov zum Vizepräsidenten des Olympischen Rates von Asien (OCA) für die Region Zentralasien gewählt wurde.

Die OCA-Generalversammlung fand in Neu-Delhi statt und umfasste Wahlen für die Führungspositionen der Organisation. Raja Randhir Singh wurde zum Präsidenten der OCA gewählt, nachdem er zuvor als Interimspräsident gedient hatte. Darüber hinaus wurden Vizepräsidenten für fünf Regionen gewählt.

Das Nationale Olympische Komitee berichtet: „Es ist erwähnenswert, dass Otabek Umarov zum Vizepräsidenten der Organisation für die Region Zentralasien gewählt wurde, zu der Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Iran und Afghanistan gehören.“

Zuvor hatte Umarov eine vorübergehende Position als Vizepräsident für die Asiatischen Jugendspiele 2025 in Taschkent inne. Seine neue Rolle als Vizepräsident für Zentralasien ist dauerhaft, und er wird nun für die Entwicklung des olympischen Sports in einer der fünf Regionen des Kontinents verantwortlich sein.

Während der Veranstaltung betonte Otabek Umarov die zunehmende weltweite Anerkennung des Sports auf unserem Kontinent und wies darauf hin, dass die Platzierungen von vier asiatischen Ländern unter den ersten 15 bei den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris ein klarer Beweis dafür seien.

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