Kirgisisch

OSZE drängt kirgisische Behörden zur Überprüfung des besorgniserregenden Gesetzes über ausländische Vertreter

OSZE kritisiert kirgisisches Gesetzesprojekt zu „ausländischen Vertretern“

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat die kirgisischen Behörden aufgefordert, einen Gesetzesentwurf über sogenannte „ausländische Vertreter“ zu überarbeiten, und erklärt, dass eine Entscheidung des Gesetzgebers, die Annahme dieses Gesetzes voranzutreiben, „erhebliche Risiken“ für die Medienfreiheit mit sich bringen würde.

Der umstrittene Gesetzesentwurf in Kirgisistan sieht vor, dass ausländische Vertreter, darunter auch Journalisten und Medienorganisationen, sich registrieren lassen müssen, um in dem zentralasiatischen Land arbeiten zu können. Die OSZE warnt vor den Auswirkungen einer solchen Regelung auf die Pressefreiheit und die Meinungsfreiheit in Kirgisistan.

Die OSZE-Beauftragte für Medienfreiheit, Teresa Ribeiro, äußerte in einem Brief an das kirgisische Parlament ihre Bedenken bezüglich des Gesetzesentwurfs. Sie forderte die Behörden auf, die Vorschriften zu überdenken und sicherzustellen, dass die Meinungsfreiheit und die Unabhängigkeit der Medien geschützt werden.

Die kirgisischen Behörden hätten die OSZE-Kritik bisher jedoch zurückgewiesen und beharren darauf, dass die Registrierung ausländischer Vertreter notwendig sei, um die nationale Sicherheit und Interessen des Landes zu schützen.

Die OSZE und andere internationale Organisationen beobachten die Entwicklungen in Kirgisistan mit Sorge und fordern die kirgisischen Behörden auf, die Bedenken bezüglich des Gesetzesentwurfs ernst zu nehmen und die Medienfreiheit im Land zu wahren.

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