Aserbaidschan

Opferzeugen im Prozess gegen Ruben Vardanyan

Prozess gegen Ruben Vardanyan in Baku fortgesetzt

Am 6. Mai setzte das Baku-Militärgericht den Prozess gegen Ruben Vardanyan fort, einen armenischen Staatsbürger, der sich wegen mutmaßlicher Verbrechen gegen Frieden und Menschlichkeit, Kriegsverbrechen sowie Terrorismus verantworten muss. Die Vorwürfe umfassen auch die Finanzierung von Terrorismus und weitere schwere Vergehen gemäß dem aserbaidschanischen Strafgesetzbuch.

Die Anhörung wurde von Richtern Zeynal Agayev, Anar Rzayev und Jamal Ramazanov geleitet, während Gunel Samedova als Reserverichter fungierte. Der Angeklagte erhielt sowohl einen russischsprachigen Dolmetscher als auch einen Anwalt seiner Wahl.

Zu Beginn der Sitzung erläuterte Richter Agayev die Rechte und Pflichten der ersten Zeugen, die bei dieser Anhörung anwesend waren, und stellte sie dem Gerichtspersonal vor.

Avraam Berman, Vardanyans Verteidiger, erhob einen Einspruch gegen das Justizgremium. Er berief sich dabei auf eine Überprüfung des Protokolls vom 6. Februar 2025 und argumentierte, dass das Protokoll nicht objektiv sei. Vardanyan unterstützte diese Einwände.

Der stellvertretende Staatsanwalt Vusal Aliyev wies darauf hin, dass die Verteidigung zwar das Recht habe, die Richtigkeit des Protokolls zu beanstanden, eine solche Auslassung jedoch keinen Grund für die Ablehnung des gesamten Gerichts sei. Er warf der Verteidigung vor, damit nur den Prozess unnötig verlängern zu wollen und forderte das Gericht auf, den Einspruch zurückzuweisen. Auch die anwesenden Opfer sprachen sich für die Ablehnung des Einwands aus.

Nach einer Beratung entschied das Gericht, den Einspruch der Verteidigung abzulehnen. Richter Agayev erklärte, dass die Verteidigung keine konkreten Beweise für die behaupteten Vorurteile des Gerichts vorgelegt habe.

Anschließend hörte das Gericht die Zeugenaussagen der Opfer der mutmaßlichen Verbrechen. Mahir Huseynov berichtete von seiner Verletzung durch eine Artilleriegranate, die von armenischen Streitkräften in der Nähe des Dorfes Sirkhavand abgefeuert wurde. Auch Madat Rzayev und Mehman Hasanov schilderten ihre schweren Verletzungen und die damit verbundenen Umstände.

Die Opfer präsentierten ihre Geschichten und dokumentierten die verheerenden Folgen der Konflikte. Das Gericht prüfte die medizinischen Berichte der Betroffenen und plant die nächste Sitzung für den 13. Mai.

Ruben Vardanyan sieht sich zahlreichen Anklagen gegenüber, darunter Artikel über Kriegsverbrechen und die Schaffung illegaler bewaffneter Gruppen. Der Prozess wird weiterhin im Baku-Gerichtskomplex unter der Leitung von Richter Zeynal Aghayev durchgeführt.

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