Kirgisisch

Ombudsman-Institut benennt Kandidaten für Ombudsmandienst

Askat Azarbekov nominiert für das Amt des Ombudsmanns von Kirgisistan

Die Mitarbeiter des Ombudsmann-Instituts haben Askat Azarbekov für die Position des Ombudsmanns von Kirgisistan nominiert. Azarbekov ist Leiter der Geschäftsstelle des Instituts. Die Organisation hat einen Brief an den Parlamentspräsidenten sowie an alle Fraktionen, Abgeordnetengruppen und Parlamentsabgeordneten gesendet und sie gebeten, die Kandidatur von Asat Asarbekow zu unterstützen. Der Brief wurde von insgesamt 57 Mitarbeitern des Instituts unterzeichnet.

Askat Azarbekov ist laut den Mitarbeitern ein Führungskraft von höchstem Niveau und genießt innerhalb des Teams hohes Ansehen und großes Vertrauen. Wenn er zum Ombudsmann gewählt wird, kann er den Einfluss des Instituts auf internationaler Ebene verbessern und stärken, heißt es in dem Schreiben.

Das kirgisische Gesetz sieht vor, dass Kandidaten für das Amt des Bürgerbeauftragten von Fraktionen, Abgeordnetengruppen oder Parlamentsabgeordneten vorgeschlagen werden. Die Ata Zhurt-Fraktion hat die ehemalige stellvertretende Generalstaatsanwältin Dzhamilya Dzhamanbaeva als Kandidatin nominiert. Zuvor hatten die Allianz, die Yntymak-Fraktionen und die Eldik-Abgeordnetengruppe den ehemaligen Stellvertreter Mirlan Dzheenchoroev für den Posten des Ombudsmanns vorgeschlagen. Die Unterlagen wurden dem zuständigen Ausschuss vorgelegt. Der ehemalige Stellvertreter hat sich jedoch geweigert, zu kandidieren. Die Ishenim-Fraktion beabsichtigt, ihren Kandidaten, den Anwalt Kanymbu Karabayeva, zu unterstützen.

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