Kirgisisch

Olympia 2024: Denis Petrashov diskutiert Essensmangel und „langsames“ Becken

Sportler kritisiert Organisation der Olympischen Spiele in Paris

Der erste Schwimmer in der Geschichte Kirgisistans, der es geschafft hat, das Halbfinale bei den Olympischen Spielen zu erreichen, Denis Petrashov, hat die Organisation des größten internationalen Wettkampfs in Paris kritisiert.

In einem Interview mit der Sportbloggerin Maria Ivanova äußerte er sich enttäuscht über die schlechte Organisation der Spiele. Petrashov berichtete von langen Schlangen beim Essen, einem Mangel an Klimaanlage in den Unterkünften und einem Becken, das seiner Meinung nach zu langsam war. Er erklärte, dass das Becken nicht den olympischen Standards entsprach und deshalb viele Schwimmer mit ihren Leistungen unzufrieden waren.

Denis Petrashov belegte den 14. Platz im 200-Meter-Brustschwimmen und den 23. Platz im 100-Meter-Brustschwimmen bei den Olympischen Spielen in Paris. Aktuell ist er in Bischkek angekommen und plant, Ende August in die USA zurückzukehren, um dort sein Studium und Training fortzusetzen.

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