
Offene Gerichtsverhandlung zur Klärung von Falschen Anschuldigungen im Fall Allamjonov

Heute, am 13. Januar, ist eine Gerichtsverhandlung im Rahmen eines offenen Verfahrens geplant. Der Oberste Gerichtshof Usbekistans wird den Fall von sieben Bürgern prüfen, die nach dem versuchten Attentat auf Komil Allamjonov zu 15 Tagen Haft wegen Störung der öffentlichen Ordnung verurteilt wurden.
Die Verteidiger behaupten, dass die Anschuldigungen erfunden seien und präsentieren Videoaufzeichnungen und Zeugenaussagen, die die Unschuld der Festgenommenen belegen sollen.
Diese offene Sitzung könnte als bedeutendes Beispiel für den Schutz der Bürgerrechte in solchen Fällen dienen.
Es sei darauf hingewiesen, dass der Attentatsversuch auf Komil Allamjonov breite öffentliche Empörung auslöste und die usbekischen Strafverfolgungsbehörden eine gründliche Untersuchung der Angelegenheit versprachen.






