
Notfallausnahme im Bezirk Toguz-Toro erklärt

Ausnahmezustand in Toguz-Toro Bezirk aufgrund von Überschwemmungen
Bischkek – Am 21. Juni 2023 wurde im Bezirk Toguz-Toro in der Region Jalal-Abad der Ausnahmezustand ausgerufen, wie das Ministerium für Notsituationen Kirgisistans berichtet.
Laut dem Ministerium ist der Wasserstand im Fluss Naryn stark angestiegen und hat einen Teil des Gebiets überschwemmt. Etwa 200 Haushalte, 16 Hektar Felder im Dorf Yntymak und die Landebahn des Flughafens sind ebenfalls von den Überschwemmungen bedroht.
Aktuell laufen Rettungsarbeiten am Fluss Naryn, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Es wird erwartet, dass die Maßnahmen zur Eindämmung der Überschwemmungen bald abgeschlossen sein werden.
Die Bewohner der betroffenen Gebiete wurden aufgefordert, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und den Anweisungen der örtlichen Behörden Folge zu leisten.
Die Auswirkungen der Überschwemmungen auf die betroffenen Gemeinden sind erheblich. Die Regierung von Kirgisistan hat die Bereitstellung von Hilfsmitteln und Unterstützung für die Evakuierung der gefährdeten Haushalte zugesagt.
Es wird erwartet, dass die Schäden durch die Überschwemmungen in den nächsten Tagen bewertet werden, um die erforderlichen Maßnahmen zur Wiederherstellung der betroffenen Gebiete einzuleiten.
Die Bewohner der Region sind besorgt über die zunehmenden Überschwemmungen und fordern langfristige Lösungen, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Die Behörden haben zugesichert, die Infrastruktur zu verbessern und den Hochwasserschutz verstärkt in den betroffenen Gebieten umzusetzen.
Die Lage im Bezirk Toguz-Toro bleibt weiterhin angespannt, doch die Behörden arbeiten intensiv daran, die Folgen der Überschwemmungen zu minimieren und den Betroffenen schnellstmöglich zu helfen. Es wird erwartet, dass die Regierung weitere Maßnahmen ergreifen wird, um die Gemeinden in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen.



