
Neue Erklärung für die Beziehungen: Schnellere Visumantragsverfahren ab 2024

AUSWÄRTIGE QUELLEN IN DER TÜRKEI UND DER EU: WICHTIGE NACHRICHTEN
Aus diplomatischen Quellen wurden wichtige Informationen über die Beziehungen zwischen der Türkei und der EU übermittelt. Diplomatische Quellen erinnerten daran, dass das Ziel der Visaliberalisierung nicht aufgegeben wurde. In diesem Zusammenhang wurden Auswertungen zu Visumanträgen für die Europäische Union vorgenommen
VISA-FREIHEIT
Nach Angaben aus diplomatischen Quellen sollen Visumanträge im Jahr 2024 schneller bearbeitet werden. Quellen sagten: „Ohne das Ziel der Visaliberalisierung zu gefährden, werden bilaterale und mehrstufige Verhandlungen sowohl mit der EU als auch mit den EU-Mitgliedstaaten geführt, um einen erleichternden und beschleunigenden Ansatz und ein System für die Anträge von Gruppen wie Geschäftsleuten und Akademikern zu erreichen“, sagte ein Sprecher. „Im Jahr 2024 könnte es nur 4 Wochen dauern, bis das Visum an einigen Orten bearbeitet wird, statt des aktuellen Zeitraums von 2 Wochen.“
„WIR HABEN DEN BERICHT ZUR KENNTNIS GENOMMEN“
Prioritätsgruppen im Visumverfahren der Europäischen Union: Im Vordergrund stehen Geschäftsleute, Akademiker, Studenten, Künstler und Medienvertreter. Bezüglich Borrells Bericht über die Türkei sagten diplomatische Quellen: „Wir haben auch den Borrell-Bericht zur Kenntnis genommen. Der Aufruf unseres Präsidenten in Vilnius, die Beziehungen zur Europäischen Union wiederzubeleben, da die Europäische Union gerade dabei ist, eine Lagebeurteilung für die Türkei vorzunehmen, und dies demnächst kommt.“ „Die sofortige Umsetzung der Empfehlungen im Bericht wird ein wichtiger erster Schritt in den Beziehungen zwischen der Türkei und der EU sein. Wir erwarten von allen EU-Institutionen, dass sie schnell Maßnahmen ergreifen und konkrete Schritte in diese Richtung unternehmen.“
„WIR GEHEN DAVON AUS, DASS DIE GESPRÄCHE OHNE VORBEDEINGUNGEN BEGINNEN“
In Bezug auf die Zollunion mit der EU sagten Quellen: „Wir äußern unsere Erwartungen hinsichtlich der Modernisierung der Zollunion gegenüber unseren zuständigen Ministerien, insbesondere unseren relevanten Institutionen wie dem Handelsministerium, dem Außenministerium, dem Industrieministerium und.“ Technologie und mit den EU-Beamten, sowohl in ministeriellen Kontakten als auch als technische Delegationen, und dass technische Gespräche zu diesem Thema ohne Vorbedingungen geführt werden sollten.
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Dieser neue Bericht aus den diplomatischen Quellen zeigt, dass Schritte unternommen werden, um die Visaliberalisierung zu erreichen und die Beziehungen zwischen der Türkei und der EU zu vertiefen. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Situation weiterentwickelt.



