
Neue Entwicklung in der Untersuchung von Stromkatastrophen: Last-Minute Türkei Nachrichten

Die Generalstaatsanwaltschaft Izmir setzt die Ermittlungen zum tragischen Tod von Özge Ceren Deniz und İnanç Öktemay fort, die am 12. Juli bei einem Unwetter im Bezirk Konak einen tödlichen Stromschlag erlitten haben, als sie in eine Pfütze traten.
Die Polizei hat die Verfahren gegen 27 Verdächtige abgeschlossen, darunter Mitarbeiter der İZSU-Generaldirektion und von Gdz Elektrik, die im Rahmen eines vorläufigen Sachverständigengutachtens festgenommen wurden. Die Verdächtigen wurden an das Gerichtsgebäude überstellt. Während der Überstellung versammelten sich Familienangehörige vor dem Gebäude der Staatssicherheitsabteilung und forderten unter Applaus „Wir wollen Gerechtigkeit“.
Zurzeit wird intensiv daran gearbeitet, zwei tatverdächtige Personen zu fassen, gegen die Haftbefehle erlassen wurden. Deniz und Öktemay waren am 12. Juli in eine Pfütze getreten, was zu ihrem tragischen Tod führte. Von den 35 Verdächtigen wurden 33 gefasst und 6 nach ihrer Aussage wieder freigelassen. Die Ermittlungen zu diesem Vorfall dauern an.






