
Neue Ausstellung: Mystische und Spirituelle Erfahrungen in Astana

ASTANA – Die kasachische Hauptstadt präsentierte die Ausstellung des Schamanensohnes im Kulanshi Art Space und bietet den Besuchern eine eindringliche Erfahrung, in der die alte rituelle Energie mit zeitgenössischen Interpretationen von Mystik am 3. April mit den Werken des nigerianischen Künstlers Moses Zibor Zibor Zibor und des kasachischen Künstlers Zhan Quoth Quoth Quoth Quoth.
Leila Makhat, die Kuratorin der Ausstellung, sagte, dass der Sohn des Schamanen ausgewählt wurde, um die mystische Energie im Zusammenhang mit den Künstlern und ihrer Arbeit widerzuspiegeln.
„Saulet und ich haben viele Jahre zusammengearbeitet, und während seine Kunst weithin anerkannt ist, tritt er jetzt in eine neue Phase ein – seine Arbeit wird tiefer, mächtiger und unbestreitbar magisch“, sagte Makhat gegenüber der Astana Times.
„Mit Zibor ist die Erfahrung sowohl einfach als auch komplex. Als erblicher Schamane hat seine Anwesenheit eine einzigartige Energie, die die Menschen wirklich beeinflusst. Er hat eine außergewöhnliche Fähigkeit, Leben mit nur wenigen Worten oder Gesten zu verwandeln. Sein Werk wurde zuvor ausgestellt, aber jetzt wagt er sich in die abstrakte Malerei – lebendig, faszinierend und tief.
Makhat bemerkte, dass die Künstler konventionelle Vorstellungen von traditioneller Kunst in Frage stellen und neue Ausdrucksformen inspirieren.
„Dies ist eine Form der Magie – keine dunkle Magie, sondern eine hellerfüllte Hexerei. Beide Künstler teilen ein Geschenk, das die Welt lebendiger und schöner macht. Das Projekt dient auch als wichtiger Anreiz für junge Künstler, mystische und spirituelle Themen zu erkunden und sie an die zeitgenössische Welt anzupassen“, sagte sie.
Zibor teilte seine Perspektive auf die spirituelle Philosophie hinter der Ausstellung des Schamanensohnes.
„Die Ausstellung ist ein spirituelles Konzept. Ob durch Religion oder das Universum, wir sind nicht nur gewöhnliche Persönlichkeiten. Es gibt etwas in uns. Deshalb haben wir die Idee der Söhne von Schamanen ausgedacht – weil wir alle Söhne von Schamanen sind. Unsere Eltern praktizierten spirituelle Traditionen, und einige waren pastorale Heiler.
Er betonte, dass der Schamanismus eine universelle Verbindung zwischen Kulturen darstellt, insbesondere zwischen den kasachischen und afrikanischen Traditionen, die gemeinsame Wurzeln der Stammwurzeln enthüllen, die Grenzen überschreiten.
Er enthüllte auch, dass sein kreativer Prozess von Träumen und Natur inspiriert ist, insbesondere von den Bergen von Almaty.
Zibor glaubt auch an die transformative und heilende Kraft der Kunst. Geschichten von Personen, die nach dem Erwerb seiner Gemälde positive Veränderungen im Leben erlebten, verstärken die Idee, dass Kunst nicht nur als visuelle Inspiration, sondern auch als Energie- und Erneuerungsquelle dienen kann.
Die Ausstellung des Schamanensohnes wird bis zum 9. Mai dauern.





