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Netanjahu greift den IStGH an – Neue Entwicklungen

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat in einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform erklärt: „Das ist inakzeptabel. Wir werden nicht nachgeben.“ Netanjahu behauptet, dass Israel nicht aufgeben wird und argumentiert, dass die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) keine Auswirkungen auf die Handlungen Israels haben wird. Vielmehr werde sie die Führer aller Demokratien beeinflussen, die gegen Terrorismus und vorsätzliche Angriffe kämpfen.

Es wird berichtet, dass der Nationale Sicherheitsrat darüber nachdenkt, einen internationalen Haftbefehl gegen Premierminister Benjamin Netanjahu, Verteidigungsminister Yoav Gallant und Generalstabschef Herzi Halevi zu erlassen. Netanjahu plant, sich mit Amtskollegen aus den Niederlanden, der Tschechischen Republik und Österreich zu treffen, um eine mögliche Entscheidung des IStGH zu verhindern. Der israelische Minister für strategische Angelegenheiten Ron Dermer und Israels Botschafter in Washington Mike Herzog sollen Kontakte zum US-Kongress und zur Regierung von US-Präsident Joe Biden unterhalten.

Israel wurde wegen „Völkermords“ vor den Internationalen Strafgerichtshof gestellt. Es wird erwartet, dass internationale Haftbefehle gegen Politiker und nicht gegen niederrangige Soldaten ausgestellt werden. Im Falle der Ausstellung eines internationalen Haftbefehls hat Israel bereits „sofortige Maßnahmen“ genehmigt, darunter eine politische Kampagne auf internationaler Ebene gegen die Entscheidung des IStGH.

Die Bilanz in Gaza wird von Tag zu Tag schwieriger. Über 34.000 Palästinenser, darunter mehr als 24.000 Frauen und Kinder, sind seit dem 7. Oktober bei den israelischen Angriffen auf den Gazastreifen ums Leben gekommen. Das Gesundheitssystem steht kurz vor dem Zusammenbruch, mit mehr als 77.000 Verletzten und etwa 7.000 Vermissten. Mehr als 1,9 Millionen Palästinenser wurden gewaltsam aus dem Gazastreifen vertrieben.

Trotz Warnungen der internationalen Gemeinschaft setzen die israelischen Behörden ihre Angriffe fort. Sie planen einen Landangriff auf Rafah im Süden des Gazastreifens, wo etwa 1,5 Millionen Palästinenser Zuflucht gesucht haben.

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