Kasachstan

Moderne Ausstellung ‚Traditionelle Kunst‘ in Astana eröffnet

Die Ausstellung „Kunst der Tradition“ eröffnete im Nationalmuseum von Kasachstan in Astana

ASTANA – Die neue Ausstellung „Art of Tradition“, eine Zusammenarbeit zwischen dem italienischen Fotografen Gabriele Galimberti, dem österreichischen Künstler Norbert Brunner und dem kasachischen Kreativteam ADYR-ASPAN, wurde am 17. Mai im Nationalmuseum von Kasachstan in Astana eröffnet.

Die Ausstellung zeigt einen Mix zeitgenössischer Kunstformen, darunter Konzeptkunst, Installation, Videokunst, Performance und Fotografie.

Galimberti präsentierte sein Fotoprojekt „In Her Kitchen“ und lud die Betrachter ein, verschiedene Traditionen und Küchen zu erkunden. Im Rahmen der Ausstellung „Art of Tradition“ werden Museumsgäste die ersten sein, die die neue Fotoserie des Autors sehen können.

Die Ausstellung zeigte auch die Werke des österreichischen Multimedia-Installationskünstlers Norbert Brunner, darunter seine bemerkenswerten Installationen „Time Pill“ und „Cook Local – Act Infinite“.

Die Kunstinstallation „Time Pill“ ist ein beeindruckendes visuelles Werk, das aus einer großen aufblasbaren Kapsel und einer Videokunstprojektion besteht. Die Time Pill wurde 2001 erstmals in Österreich ausgestellt und tourte seitdem um die ganze Welt. Für das Projekt „Art of Tradition“ enthält die Time Pill eine einzigartige Videokunstperformance der kasachischen Kreativgruppe ADYR-ASPAN.

„Ich sagte dem Kurator von 365 Art, dass ich mit lokalen Künstlern zusammenarbeiten möchte, weil die Pille verschiedene Kulturen vereint. Das Schöne daran, anders zu sein, ist, dass die Authentizität in der Kultur erhalten bleibt. Die Performancekünstler von ADYR-ASPAN besitzen sowohl Schönheit als auch Kraft. Es war eine perfekte Kombination“, sagte Brunner.

Das zweite Projekt, „Cook Local – Act Infinite“, besteht aus zwei Tischen mit einer besonderen Botschaft in der Mitte.

„Für mich sind Tische eine besondere Kommunikationsplattform. Wir alle kennen auf der ganzen Welt die Idee des Tisches. Dort treffen wir uns, essen, trinken und unterhalten uns“, erklärt Brunner.

Brunner wollte eine Verbindung zwischen den beiden Museen herstellen und verwendete für die Herstellung der Tische Materialien aus dem Originalboden des Kunsthistorischen Museums Wien.

„Die Menschen müssen kommunizieren, um die Botschaft zu lesen. Ich habe den Text in die Mitte gestellt und einen Spiegel über den Tisch gehängt, sodass er nur gelesen werden kann, wenn alle am Tisch sitzen und miteinander interagieren“, erläuterte Brunner das Konzept der Installation.

Die Ausstellung „Kunst der Tradition“ bietet eine umfassende Auseinandersetzung mit kulturellen Dialogen und künstlerischer Innovation und lädt die Besucher dazu ein, sich auf äußerst interaktive Weise mit den Kunstwerken auseinanderzusetzen.

Die Ausstellung ist bis zum 30. Juni für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet eine einzigartige Gelegenheit, das Zusammenspiel verschiedener künstlerischer Traditionen zu erleben.

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