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Minister Bayraktar: Türkei plant CO2-Emissionen in 30 Jahren zu neutralisieren

Der türkische Energieminister Alparslan Bayraktar nahm an einem Sahur-Programm namens „Jugendtisch“ teil, das von den Jugendabteilungen der AK-Partei in einem Hotel in Konak organisiert wurde.

In seiner Rede erläuterte Bayraktar die Energievision und Ziele der Türkei für das türkische Jahrhundert. Er betonte, dass die wachsende Wirtschaft der Türkei und der steigende Energiebedarf mit der jungen und dynamischen Bevölkerung des Landes eines der wichtigsten Probleme seien. Die Türkei importiert leider zwei Drittel der benötigten Energie und 92 Prozent des Öls sowie einen Großteil der Kohle und Mineralien. Dies führt zu erheblichen jährlichen Ausgaben für Importe und einem Leistungsbilanzdefizit.

Bayraktar kündigte an, dass die Türkei in den nächsten 30 Jahren eine CO2-neutrale Wirtschaft anstrebt, indem die CO2-Emissionen neutralisiert werden. Er betonte, dass die Türkei verstärkt erneuerbare Energien, insbesondere Windenergie, nutzen müsse. Zudem wurde erwähnt, dass die Türkei im Mittelmeer und im Schwarzen Meer nach Erdgas und Öl sucht und bereits Fortschritte in der Energieunabhängigkeit des Landes erzielt hat.

Es wurde auch über den Bau eines Kernkraftwerks in Akkuyu, Mersin, in Zusammenarbeit mit der Russischen Föderation gesprochen. Ziel ist es, die Energieabhängigkeit der Türkei zu verringern und auf die Bedeutung von Kernenergie für den Klimaschutz hinzuweisen.

Des Weiteren wurden Projekte für junge Menschen in Izmir diskutiert, darunter die Einrichtung von 24/7-Bibliotheken und finanzielle Unterstützung für Studenten. Der Bürgermeisterkandidat der Volksallianz Izmir Metropolitan Municipality, Hamza Dağ, hob die Bedeutung dieser Maßnahmen hervor und betonte die Unterstützung für junge Menschen bei Bildung und Karriereentwicklung.

Die Veranstaltung endete mit Dankesreden und einem Geschenk für Minister Bayraktar als Anerkennung für seine Teilnahme.

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