Türkiye

Minenkatastrophe in Erzincan İliç: Abschluss des Gutachtens

Eine Minenkatastrophe hat sich am 13. Februar auf dem Goldminengelände im Bezirk İliç in Erzincan ereignet, bei der neun Arbeiter unter der Erde begraben wurden. Ein Sachverständigenbericht wurde zu diesem Vorfall erstellt und identifizierte 32 weitere Personen als schuldig.

Laut dem Bericht wurde festgestellt, dass der Projektmanagementmechanismus nicht ordnungsgemäß und funktionsfähig aufrechterhalten wurde und das Warnsystem im Minengebiet unzureichend war. Unter den Identifizierten sind auch sieben ausländische Staatsangehörige, die leitende Angestellte des Unternehmens sind.

Die Generalstaatsanwaltschaft von Erzincan setzt ihre Ermittlungen zu diesem Vorfall fort. Der Gouverneur von Erzincan, Hamza Aydoğdu, erklärte, dass die Aussagen der als schuldig befundenen Personen berücksichtigt würden und dass es bisher keine Festnahmen gegeben habe.

Die Leichen von vier der neun Arbeiter, die bei dem Erdrutsch verschwunden waren, wurden mittlerweile gefunden. Im Rahmen der Ermittlungen wurden insgesamt acht Verdächtige festgenommen, darunter der kanadische Manager des Unternehmens, das die Goldmine betrieben hatte. Zwei Verdächtige wurden unter gerichtlicher Kontrolle freigelassen.

Es bleibt abzuwarten, wie die Ermittlungen und rechtlichen Schritte in diesem tragischen Vorfall fortgesetzt werden.

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