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Mann, der Nazi-Propaganda verbreitete, zu 9 Jahren Haft in Österreich verurteilt

Das Innsbrucker Bezirksgericht hat in seiner schriftlichen Erklärung festgestellt, dass der 38-jährige Musiker namens Manuel E. Gründer einer Neo-Nazi-Musikgruppe war, an vielen rassistischen und nazistischen Versammlungen in Europa teilnahm, bei der Taufzeremonie seines Kindes Kerzen mit Hakenkreuzen benutzte und verbotene Bücher mit Nazi-Propaganda in seinem engen Kreis teilte.

Das Gericht stellte fest, dass der Österreicher, der vom Staatsschutz und Nachrichtendienst als „sehr gefährlich“ eingestuft wurde, Nazi-Propaganda verbreitete, und entschied, dass Manuel E. gemäß dem Gesetz, das die Wiederbelebung der Nazi-Weltanschauung verbietet, zu 9 Jahren Gefängnis verurteilt werden sollte.

Es ist bekannt, dass Manuel E. ein bekannter Name unter Neo-Nazi-Organisationen in ganz Europa ist und dass er auch Kontakt zu dem bekannten Neo-Nazi Gottfried Küssel hatte, der trotz seines Wohnsitzes im Tiroler Bundesland, 400 Kilometer von der Hauptstadt Wien entfernt, viele Male wegen der Verbreitung von Nazi-Propaganda und der Beteiligung an gewalttätigen Akten verurteilt wurde.

Obwohl Manuel E. die Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft und des Gerichts zurückwies und behauptete, er kenne das Gesetz, das die Wiederbelebung der Nazi-Weltanschauung verbietet, sehr gut und habe nicht dagegen gehandelt, blieb das Urteil des Gerichts unverändert.

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