
Last Minute! Präsident Erdoğan warnt: Erdbeben nicht politisch instrumentalisieren

Der türkische Präsident Erdogan betont: „Erdbeben sollten nicht für politische Zwecke genutzt werden“
In einer Rede vor den Bewohnern Istanbuls und anderen ehrenwerten Gästen betonte der türkische Präsident Erdogan seine Freude darüber, dass die UEFA-Präsentation in Istanbul stattfand. Er wünschte den Teilnehmern viel Glück und hieß sie in der Sportstadt Istanbul willkommen.
Erdogan dankte dem türkischen Fußballverband (TFF) und dem Ministerium für Jugend und Sport für ihre Bemühungen. Der TFF ist seit 1962 ein Vollmitglied der UEFA, und die Zusammenarbeit zwischen den beiden Institutionen ist eng.
Der Präsident hob hervor, dass türkische Teams regelmäßig an UEFA-Veranstaltungen teilnehmen und die Herzen der Fußballfans erobern. Die türkische Nationalmannschaft hat es sogar bis ins Viertelfinale geschafft.
Türkei habe die Fähigkeit, alle Arten von sportlichen Aktivitäten erfolgreich zu bewältigen, so Erdogan. In den letzten 23 Jahren wurden die Sportanlagen von 1575 auf 4470 erweitert, eine Leistung, auf die man stolz sein kann.
Besonders betonte Erdogan die aktuelle Situation nach dem gestrigen Erdbeben. Er versicherte den Betroffenen, dass alle notwendigen Maßnahmen ergriffen wurden und bedankte sich bei den Rettungskräften für ihren Einsatz. Es sei tröstlich, dass keine Menschenleben zu beklagen seien.
Erdogan betonte, dass Themen wie Erdbeben nicht für politische Zwecke instrumentalisiert werden sollten. In Zeiten wie diesen sei Solidarität und Zusammenhalt gefragt, nicht Streitigkeiten und Polemik.
Er appellierte an alle, in solch sensiblen Momenten verantwortungsvoll zu handeln und sich auf die Bewältigung der Situation zu konzentrieren. Es sei wichtig, sich auf die Brüderlichkeit zu besinnen und unnötigen Streit zu vermeiden.






