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Last Minute: Bewaffneter Angriff auf Abschlussfeier in den USA

Schüsse bei High-School-Abschlussfeier in Virginia

Bei der Abschlussfeier der Huguenot High School in Richmond, Virginia, USA, kam es zu einer Schießerei, bei der sieben Menschen erschossen wurden und zwei weitere Opfer starben. Die Schülerinnen und Schüler, die sich auf ihren Abschluss gefreut hatten, waren in Panik. Die Zeremonie wurde abgesagt, und alle Kurse wurden verschoben.

Die Polizei hörte draußen vor dem Gebäude Schüsse und etwa 20 Schüsse direkt vor Ort. Fünf Menschen wurden durch Schüsse im Monroe Park vor dem städtischen Altria Theatre verletzt. Die Polizei identifizierte den Verdächtigen, einen 19-Jährigen, der mindestens eines der Opfer kannte, und nahm ihn fest.

Bürgermeister Levar Stoney bezeichnete die Tat als „egoistischen Akt“ und fragte, „ob nichts mehr heilig sei“. Der Angriff sollte an einem Tag stattfinden, der für die Schülerinnen und Schüler ein freudiger Tag hätte sein sollen. Der Superintendant der Richmond Public Schools, Jason Kamras, verurteilte den Angriff und forderte eine Reform der Waffengesetze.

Nach der jüngsten Massenschießerei in Virginia werden Rufe nach Reformen laut. Die US-Repräsentantin Jennifer McClellan fordert umsichtige Waffensicherheitsrichtlinien, um die Epidemie der Waffengewalt zu bekämpfen und die Gemeinschaften zu schützen.

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