Kirgisisch

Kum-Shagyl CJSC Mitarbeiter appellieren an den Präsidenten von Kirgisistan

Mitarbeiter des Unternehmens Kum-Shagyl CJSC im 12. Mikrobezirk der Hauptstadt haben sich an Präsident Sadyr Japarov gewandt, um Hilfe bei der Klärung einer schwierigen Situation zu erhalten. Sie bezeichnen den Vorfall als Raider-Übernahme und sind völlig ratlos.

Das Werk Kum-Shagyl sowie etwa 16 Hektar Land haben einen Wert von etwa 32 Millionen US-Dollar. Die genutzten Steinbrüche gehören zur kommunalen Eigentum. Mitarbeitern wurden vier Lizenzen für den Steinbruch gewaltsam entzogen, obwohl es sich angeblich um kommunales Eigentum handelt. Die Mitarbeiter sind verwirrt, da sie ohne Probleme auf das Gelände gelangen können, Autos aber nicht erlaubt werden. Es wurde sogar angedroht, die Wasser- und Stromversorgung zu unterbrechen.

Die Anwältin Lyudmila Sabelnikova gab an, dass die Werkstätten, deren Lizenz nicht entzogen wurde, nun Angst vor der Arbeit haben. Sie möchten daher bei allen staatlichen Stellen um Hilfe bei der Klärung dieser ungerechten Situation bitten.

Am 9. Februar kam eine Delegation von Stadt- und anderen Beamten, begleitet von einer großen Anzahl Polizisten, im Werk an, um den Betrieb zu stoppen. Die Beamten legten keine Dokumente vor, und die Mitarbeiter weigerten sich, die Räumlichkeiten zu verlassen. Laut der Geologiekommission wurden alle Lizenzen des Unternehmens für Bergbau und Steinbruchentwicklung annulliert.

Das Rathaus von Bischkek hat sich bisher nicht dazu geäußert, und die Mitarbeiter des Unternehmens hoffen auf eine faire Klärung ihrer Situation. Wir werden über die Entwicklungen dieser Angelegenheit berichten.

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