
Koalition mit der AK-Partei: Wird die Wohlfahrtspartei erneut? Erklärung von Fatih Erbakan

Wird es eine Zusammenarbeit zwischen der AK-Partei und der Re-Welfare Party bei den Kommunalwahlen geben?
Fatih Erbakan, Vorsitzender der Re-Welfare Party, kündigte an, dass sie kein Bündnis mit der AK-Partei eingehen werden und dass sie am 31. März mit ihren eigenen Kandidaten in die Wahlen eintreten werden, was sie nicht als Überlebensfrage betrachten.
Erbakan erinnerte an das Bündnis, das sie bei den Wahlen am 14. Mai 2023 mit der AK-Partei geschlossen hatten, und sagte: „Es gab keine positive Entwicklung in Bezug auf das von uns vorgelegte Memorandum of Understanding, im Gegenteil, das Gegenteil von dem, was darin geschrieben stand. Es wurde eine Absichtserklärung vorgelegt und gegenteilige Maßnahmen ergriffen.“
„UNSERE NATION WILL NICHT, DASS UNSERE PARTEI EINE ALLIANZ BILDET“
Erbakan erklärte, dass die Nation nicht möchte, dass die Re-Welfare Party bei diesen Wahlen ein Bündnis bildet, und sagte: „Unsere zweiten Organisationen wollen nicht, dass wir teilnehmen. 95 Prozent der Organisationen wollen das bei dieser Wahl nicht.“
„WIR WERDEN WAHLEN MIT UNSEREN EIGENEN KANDIDATEN IN ANKARA, ISTANBUL UND IZMIR“
Fatih Erbakan fuhr fort: „Als Partei betrachten wir diese Wahlen nicht als Überlebenswahlen wie die Wahlen vom 14. und 28. Mai. Wir wollen mit unseren eigenen Kandidaten in die Wahlen gehen und unsere Stärke in einer Wahl zeigen, die für uns keine Frage des Überlebens ist. Wir haben gesehen, dass die Delegation der AK-Partei nicht mit einem fairen und ausgewogenen Angebot zu unserer Partei kam. Aus diesen Gründen haben wir beschlossen, keine Bündnisse bei den Wahlen am 31. März einzugehen. Wir werden eigene Kandidaten in Ankara, Istanbul und Izmir nominieren. Hoffentlich werden wir unsere Kandidaten im Rahmen unseres Kandidatenförderprogramms bekannt geben, das am 10. Februar in der Atatürk-Sporthalle von Ankara stattfinden wird.“






