Usbekistan

Kirgisistan und Usbekistan öffnen Grenzübergang Kara-Suu nach 14 Jahren Wiedereröffnung

Kirgisistan bereitet sich auf die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Karasuu vor

In den kommenden Tagen soll der seit 14 Jahren geschlossene Grenzübergang Karasuu zwischen Kirgisistan und Usbekistan wiedereröffnet werden. Dies berichtet Economist.kg.

Der bevollmächtigte Vertreter des kirgisischen Präsidenten in der Region Osch, Elchibek Jantaev, besuchte den Grenzübergang Karasuu während einer Arbeitsreise. Der Posten sei bereit, in den kommenden Tagen seinen Betrieb wieder aufzunehmen, bemerkte der Beamte.

Die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Karasuu soll die Belastung des Hauptkorridors zwischen den beiden Ländern, Dostuk-Duslik, verringern. Jantaev betonte die Notwendigkeit, die Straße zum Grenzposten auszubauen und die Ordnung in der Region aufrechtzuerhalten.

Zusätzlich besuchte der Regionalchef den Kontrollpunkt Intymak und überprüfte die Restaurierung der Brücke über den Sharkan-Sai-Kanal. Die Regierung erwartet, dass die Eröffnung der Straße die Verkehrsverbindungen verbessern wird.

Anfang dieser Woche kündigte das kirgisische Ministerium für Wirtschaft und Handel die Einführung eines elektronischen Warteschlangensystems für Frachtfahrzeuge an der Grenze an. Für die Pilotphase des Projekts wurde der Grenzübergang Kyzyl-Kiya – Usbekistan in der Region Batken ausgewählt.

Das System wird vom 1. November bis 15. Dezember dieses Jahres getestet. Das Projekt wird mit Unterstützung des Ready4Trade Central Asia International Trade Center umgesetzt und von der Europäischen Union finanziert.

Die Einführung der elektronischen Warteschlange soll Grenzübertritte beschleunigen, Logistikprozesse optimieren und Transportkosten senken. Die neuen Technologien zielen darauf ab, Handelsbarrieren innerhalb der Region abzubauen.

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