Kirgisisch

Kirgisistan: Parlament genehmigt EBRD-Darlehen für Wasserversorgung

Kirgistan erhält 17 Millionen Euro für Wasserversorgung und Abwassersystem

Bishkek – 30. April 2025 – Das Parlament von Kirgistan hat im dritten Lesevorgang einen Gesetzentwurf zur Ratifizierung von Vereinbarungen mit der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) genehmigt. Im Rahmen dieses Abkommens erhält Kirgistan 17 Millionen Euro zur Verbesserung der Wasserversorgung und der Abwassersysteme in den Städten Shopokov, Kemin und Talas.

Laut den Hintergrundinformationen zu dem Gesetzentwurf sind 7,6 Millionen Euro dieses Betrags als Darlehen für einen Zeitraum von 15 Jahren vorgesehen, mit einer vierjährigen tilgungsfreien Zeit. Der Zinssatz für dieses Darlehen beträgt lediglich 1 Prozent, zusätzlich zum Euribor-Zinssatz. Die EBRD wird darüber hinaus weitere 7,6 Millionen Euro als Zuschuss bereitstellen. Mindestens 1,8 Millionen Euro sind für technische Kooperationen eingeplant.

Die bereitgestellten Mittel sollen verwendet werden, um veraltete Wasserversorgungsrohre zu ersetzen, Wasserzähler zu installieren sowie Behandlungsanlagen zu modernisieren und neu zu bauen. In Talas ist insbesondere der Bau einer modernen Abwasserbehandlungsanlage vorgesehen.

Das Projekt ist auf eine Laufzeit von vier Jahren angelegt und wird über 19.000 Menschen in Shopokov und Kemin mit sicherem Trinkwasser versorgen. Zudem profitieren 19.000 Einwohner von Talas von einem verbesserten Abwassersystem.

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