Kirgisisch

Kirgisisch-ungarischer Fonds erhält Kapitalzuschuss von 34 Millionen US-Dollar

Der stellvertretende Vorsitzende des kirgisischen Ministerkabinetts, Bakyt Torobaev, traf sich während seiner Arbeitsreise nach Budapest mit dem Minister für Außenwirtschaftsbeziehungen und auswärtige Angelegenheiten Ungarns, Peter Szijjarto. Das berichtete das Ministerkabinett der Kirgisischen Republik.

Sie besprachen die Umsetzung der im letzten Jahr in Bischkek unterzeichneten Vereinbarungen sowie die Weiterentwicklung der strategischen Partnerschaft zwischen den Ländern.

Bakyt Torobaev bemerkte, dass er nach Ungarn gekommen sei, um die Anweisungen des Präsidenten umzusetzen, und zeigte sich zuversichtlich, dass die Gespräche zur Stärkung der Zusammenarbeit beitragen würden. Es wurden Themen wie die Entwicklung von Issyk-Kul mit Hilfe ungarischer Spezialisten besprochen.

Die Parteien einigten sich außerdem darauf, den kirgisisch-ungarischen Fonds mit 34 Millionen US-Dollar zusätzlich zu kapitalisieren und einen Wirtschaftsrat für die Unternehmen beider Länder einzurichten.

Sie befassten sich auch mit Fragen der Steigerung des Exports kirgisischer Produkte nach Europa, der Schaffung von Logistikzentren, die europäischen Standards entsprechen, sowie der Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Migration und Luftfahrt. Nach dem Treffen zeigten sich die Parteien zuversichtlich, neue Möglichkeiten für die bilateralen Beziehungen zu eröffnen.

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