
Kılıçdaroğlu verklagt Social-Media-Nutzer Jahrein auf 200.000 Lira

Kılıçdaroğlu reicht Petition gegen beleidigende Aussagen ein
Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei der Türkei, Kemal Kılıçdaroğlu, hat eine Petition beim erstinstanzlichen Gericht in Ankara eingereicht. Der Anwalt von Kılıçdaroğlu, Celal Çelik, reichte die Petition ein, in der die beleidigenden Aussagen über den Oppositionsführer auf seinem Social-Media-Konto beanstandet werden. In der Petition wurde betont, dass diese Aussagen nicht als Kritik betrachtet werden könnten, sondern beleidigend seien.
Darüber hinaus wurde in der Petition festgestellt, dass es zur Gewohnheit geworden sei, ausführliche Beiträge mit Beleidigungen und Verleumdungen gegen Kılıçdaroğlu zu verfassen. Aus diesem Grund wurde gefordert, dass der Verfasser der Aussagen, die zu diesem immateriellen Schaden geführt haben, 200.000 Lira an Kılıçdaroğlu zahlt.
Es bleibt abzuwarten, wie das Gericht auf die Petition reagieren wird und welche Maßnahmen ergriffen werden, um den Oppositionsführer vor weiteren beleidigenden und diffamierenden Aussagen zu schützen. Die Petition zeigt jedoch, dass Kılıçdaroğlu hart gegen solche Angriffe vorgehen wird und sich für seinen Ruf und seine Würde einsetzen wird.



