Kirgisisch

Kempir-Abad: Fall geht vor Gericht nach abgeschlossenen Ermittlungen

Prozess im Kempir-Abad-Fall auf Juni verschoben

Den Angeklagten im sogenannten Kempir-Abad-Fall wird nun auch der Versuch der gewaltsamen Machtergreifung und -erhaltung vorgeworfen. Dies berichtete ein Anwalt gegenüber der Nachrichtenagentur 24.kg. Die Ermittlungen im Fall seien abgeschlossen und den Anwälten sowie ihren Mandanten sollten in Kürze die Materialien zur Durchsicht zur Verfügung gestellt werden. Der Prozess werde voraussichtlich im Juni beginnen.

Das Komitee zum Schutz des Kempir-Abad-Stausees wurde am 22. Oktober 2023 gegründet und besteht aus Aktivisten, Politikern und Abgeordneten. Am selben Tag sagte Präsident Sadyr Japarov in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Kabar, dass die Behörden Informationen darüber hätten, wer hinter den Kundgebungen und Märschen zur Kempir-Abad-Frage steckt.

Am 23. Oktober kam es zu Massenverhaftungen. Die Behörden steckten 27 Personen unter dem Vorwurf der Vorbereitung auf Unruhen ins Gefängnis. Am 12. April änderte das Gericht das Maß der Zurückhaltung für mehrere Angeklagte in diesem Strafverfahren in Hausarrest.

Der Kempir-Abad-Fall sorgt seit Monaten für Aufsehen in Kirgisistan. Der Stausee ist aufgrund einer geplanten Erhöhung des Wasserpegels und daraus resultierender Überflutungen von Dörfern und landwirtschaftlichen Flächen umstritten. Gegner:innen des Projekts haben bereits mehrfach protestiert.

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