
Kasachische Regierung reagiert auf Erdbeben in Zhambyll-Gebiet

Der kasachische Präsident Kassym-Jomart Tokayev erhielt am 28. März detaillierte Briefings über die Auswirkungen eines Erdbebens in der Region Zhambyl. Der Akim (Gouverneur) Yerbol Karashukeyev und der Notminister Chingis Arinov informierten ihn über die Situation nach dem Erdbeben.
Die Regierung überwacht die Situation genau und Premierminister Olzhas Bektenov wurde angewiesen, sofortige Hilfe zu leisten und die Wiederherstellung beschädigter Wohngebäude und kritischer Infrastruktur zu überwachen.
Das Erdbeben mit einer Magnitude von 5 traf das Grenzgebiet zwischen Kasachstan und Kirgisistan, mit dem Epizentrum etwa 323 Kilometer südwestlich von Almaty. Die Intensität des Bebens war in verschiedenen Gebieten zu spüren, wobei in einigen Städten und Dörfern unterschiedliche Intensitäten erreicht wurden.
Ein weiteres Erdbeben wurde später am Tag in Kirgisistan registriert, ohne Berichte über Opfer oder weitere Schäden. Das Ministerium für Notsituationen berichtete über Schäden in sozialen Einrichtungen und Wohngebäuden in den Bezirken Merke und Turar Ryskulov, untersucht jedoch weiterhin die betroffenen Standorte, um das Ausmaß des Schadens zu bestimmen.
Eine staatlich geführte Arbeitsgruppe wurde in die Region entsandt, um die Situation vor Ort zu bewerten und Unterstützung zu leisten. Premierminister Bektenov betonte die Bedeutung der Überwachung kritischer Infrastrukturen und der Unterstützung der lokalen Behörden bei der Bewältigung der Folgen des Erdbebens.





