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IWF nimmt Schritt Richtung digitale globale Zentralbankwährung

Der Internationale Währungsfonds (IWF) arbeitet an einer Plattform für digitale Zentralbankwährungen (CDBCs). Das gab die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, auf einer Konferenz afrikanischer Zentralbanken in Rabat, Marokko, bekannt. Das Ziel dieser Plattform ist es, effizientere und gerechtere Transaktionen zwischen Ländern zu ermöglichen. Georgieva betonte, dass CBDCs keine fragmentierten nationalen Vorschläge sein sollten, sondern dass eine Interoperabilität zwischen den Ländern notwendig sei. Der IWF arbeitet daher an einem Plattformkonzept für eine globale CBDC.

Der IWF strebt eine Vereinbarung der Zentralbanken über einen gemeinsamen Regulierungsrahmen für digitale Währungen an, um eine globale Interoperabilität zu gewährleisten. Georgieva warnte davor, dass ein Scheitern der Einigung auf eine gemeinsame Plattform ein Vakuum schaffen würde, das durch Kryptowährungen gefüllt werden könnte.

Im Gegensatz zu Kryptowährungen sind CBDCs eine von der Zentralbank kontrollierte digitale Währung. Der IWF möchte einen globalen Rahmen schaffen, um die Vorteile digitaler Währungen zu nutzen und gleichzeitig die Kontrolle und Stabilität zu gewährleisten.

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