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Israelische Armee bekennt sich zum Gefangenenaustausch mit der Hamas

Israel und die Hamas kämpfen weiterhin um Gefangenenaustausch

Der Sprecher der israelischen Armee, Daniel Hagari, äußerte sich auf einer Pressekonferenz zur Verzögerung des Gefangenenaustauschs. Hagari erklärte, dass die israelische Armee dem Gefangenenaustauschabkommen verpflichtet sei und entschlossen sei, dieses Abkommen gemeinsam mit Katar und Ägypten umzusetzen.

Hagari betonte, dass die israelische Armee weiterhin daran arbeite, die entführten Menschen zurückzubringen und dass sie im Einklang mit der Vereinbarung Hilfslastwagen die Einfahrt in den Süden und Norden des Gazastreifens gestattet hätten.

Die Izz ad-Din al-Qassam-Brigaden, der militärische Flügel der Hamas, gaben bekannt, dass die Freilassung israelischer Gefangener im Gazastreifen verschoben wurde, weil Israel die Absichtserklärung bezüglich der Freilassung von Gefangenen und der Einfahrt von Lastwagen für humanitäre Hilfe nicht eingehalten habe.

Der Sprecher des katarischen Außenministeriums, Majid al-Ansari, erklärte hingegen, dass die Hindernisse für die Umsetzung des Gefangenenaustauschs zwischen Israel und der Hamas beseitigt seien und die zweite Gruppe heute Abend freigelassen werde.

Es bleibt abzuwarten, ob Israel und die Hamas in den kommenden Tagen zu einer Einigung kommen und der Gefangenenaustausch reibungslos ablaufen wird.

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