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Israel reagiert hart auf Frankreich: Live-Nachrichten aus Gaza! „Wie kannst du es wagen, uns zu predigen?“

Israels Landwirtschaftsminister Avi Dichter bezeichnet den anhaltenden Krieg im Gazastreifen als „Nakba von Gaza“. Im Gespräch mit dem israelischen Fernsehsender N12 äußerte sich Dichter besorgt über die Situation und bezeichnete die mögliche Vertreibung der Gaza-Bürger nach Ägypten als potenziell dauerhaften Zustand.

Dichter betonte die Unsicherheit in Bezug auf das Ende dieser Situation und erklärte: „Ich weiß nicht, wie das enden wird.“ Als der Moderator die Frage stellte, ob es sich um eine vorübergehende Situation oder um eine Nakba handle, antwortete Dichter: „Wir erwecken die Nakba wieder zum Leben, wir stehen vor der Nakba im Gazastreifen im Jahr 2023.“

Der Begriff „Nakba“ bezieht sich auf den Tag der Gründung Israels am 15. Mai 1948, den die Palästinenser als „Katastrophe“ bezeichnen. Mit der Staatsgründung wurden fast eine Million Palästinenser aus ihrem Land vertrieben, Hunderte von Dörfern und Städten zerstört und Tausende von Palästinensern getötet.

Ein kürzlich durchgesickertes Geheimdokument deutet darauf hin, dass Israel Pläne hatte, die Bewohner des Gazastreifens in die Sinai-Wüste zu deportieren. Obwohl die Regierung von Tel Aviv später das Dokument dementierte, bezeichnete der israelisch-jüdische Menschenrechtsaktivist Ofer Neiaman die Vertreibung der Menschen als „ersten Schritt ethnischer Säuberung“.

Die Spannungen und Konflikte in der Region halten weiter an, und die Zukunft des Gazastreifens bleibt ungewiss.

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