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Die Zukunft der Ukraine in der NATO steht auf dem Spiel. Das Militärbündnis wird Kiew nur dann einladen, wenn die Mitglieder zustimmen und die Bedingungen erfüllt sind. Dies wurde in einer Erklärung der NATO-Führer während ihres Gipfeltreffens in Vilnius, Litauen, bekanntgegeben, was den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj enttäuschte. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg betonte jedoch, dass die Ukraine in den letzten Monaten große Fortschritte gemacht hat und der Mitgliedschaft näher gekommen ist. Die Ukraine hat seit Februar 2022 umfangreiche militärische Ausrüstung und Ausbildung von NATO-Mitgliedern erhalten, um sich gegen die russische Invasion zu verteidigen.

Die Erklärung der NATO-Führer besagt, dass die Ukraine über den Membership Action Plan hinaus auf dem Weg zur vollständigen Integration in den Euro-Atlantischen Raum vorangeschritten ist. Die konkreten Bedingungen wurden jedoch nicht näher erläutert. Präsident Selenskyj beklagte sich bereits vor der Veröffentlichung der Erklärung über die vagen Formulierungen. Er betonte, dass die Unsicherheit nur Russland zugutekomme und versprach, das Thema persönlich auf dem Gipfel anzusprechen.

Trotz der Enttäuschung über den Wortlaut der Erklärung enthält diese dennoch starke Worte gegenüber Russland. Sie bezeichnet die Russische Föderation als bedeutendste und unmittelbarste Bedrohung für die Sicherheit der Bündnispartner sowie für den Frieden und die Stabilität im Euro-Atlantischen Raum. Der Kreml kritisierte den Gipfel und warf dem Bündnis vor, Russland wie einen Feind zu behandeln und die ohnehin schon instabile Sicherheitslage weltweit zu verschärfen.

Vor dem Gipfel kündigten Frankreich und Deutschland neue Militärhilfen für die Ukraine an. Frankreich wird mit der Lieferung von Langstreckenraketen beginnen, um die Verteidigungsfähigkeiten der Ukraine zu stärken. Deutschland wird gepanzerte Militärfahrzeuge und Munition im Wert von 700 Millionen Euro bereitstellen. Russland führte kurz vor Beginn des Gipfels einen weiteren Drohnenangriff auf Kiew und Odessa durch, der jedoch größtenteils abgewehrt wurde.

Präsident Selenskyj betonte bei einer Kundgebung in Vilnius, dass die Ukraine sicherer werde und die NATO gestärkt werde. Er äußerte jedoch seine Hoffnung, dass der Glaube an eine klare Entscheidung und Unterstützung der NATO zur Gewissheit werde.

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