
Gemeinsame Aktionen zwischen Turkmenistan und den Vereinten Nationen besprochen mit UN-Generalsekretär

Gemeinsame Aktionen von Turkmenistan und den Vereinten Nationen, die mit dem UN-Untergeneralsekretär diskutiert wurden
Am 24. Februar 2025 fand im Außenministerium Turkmenistans ein Treffen zwischen dem turkmenischen Außenminister Rashid Meredov und einer Delegation unter der Leitung des UN-Untergeneralsekretärs, einem hohen Vertreter der am wenigsten entwickelten Länder und kleinen Inselstaaten, Fatima Rabab, statt, die zum ersten Mal nach Ashgabat kam.
Während des Treffens wurde die konstruktive und langjährige Erfahrung der strategischen Zusammenarbeit zwischen Turkmenistan und den Vereinten Nationen und ihren spezialisierten Einrichtungen in verschiedenen Bereichen hervorgehoben.
Die Parteien unterstrichen die Bedeutung einer engen Partnerschaft und diskutierten ausführlich die gemeinsamen Aktivitäten, die für dieses Jahr geplant sind und die von der UN-Generalversammlung zum Internationalen Jahr des Friedens und des Vertrauens auf Initiative Turkmenistans erklärt wurden.
Insbesondere wurden die Vorbereitungen für die dritte UN-Konferenz über Binnenentwicklungsstaaten (LLDC 3) diskutiert, die in der zweiten Hälfte des Jahres in Turkmenistan stattfinden soll.
Die Gesprächspartner betonten die Bedeutung dieses globalen Ereignisses und tauschten detaillierte Ansichten zu Themen wie Konferenzagenda, Protokoll und Organisation aus, einschließlich der Ausarbeitung von Schlussfolgerungen und anderen Dokumenten.
Es wurde betont, dass die Konferenz eine effektive Plattform für konkrete Maßnahmen im Bereich nachhaltiger Entwicklung, Umwelt und Ernährungssicherheit durch verbesserte Transport- und digitale Konnektivität schaffen wird, um das Handels- und Wirtschaftspotenzial der Binnenländer zu entfalten und dies im Einklang mit den nationalen und internationalen Prioritäten Turkmenistans.
Es ist wichtig zu beachten, dass die 32 Binnenländer mit einer Bevölkerung von über 500 Millionen gemeinsame Herausforderungen aufgrund ihrer geografischen Lage haben, die sich auf ihre wirtschaftlichen Beziehungen zum Rest der Welt auswirken.






