Kirgisisch

Fußball spielende Mutter in Kirgisistan überrascht alle Erwartungen

Setora Sultanova: Eine Vorreiterin für den Frauenfußball in Kirgisistan

Fußball ist eine Sportart, die weltweit für Begeisterung sorgt. In vielen Ländern gibt es jedoch immer noch Vorurteile und Stereotypen, insbesondere gegenüber Frauen, die Fußball spielen möchten. Doch es gibt Frauen wie Setora Sultanova, die diese Hindernisse überwinden und ihre Leidenschaft für den Sport ausleben.

Schon seit über 10 Jahren ist Setora Sultanova in der Stadt Osch im Süden Kirgisistans aktiv im Fußball tätig. Sie erzählt von den Schwierigkeiten, mit denen sie in ihrer Heimat konfrontiert war. Der Gedanke, dass Frauen keinen Fußball spielen können, scheint in den Köpfen vieler Menschen in Kirgisistan verankert zu sein. „Hier herrscht diese Mentalität: Du bist ein Mädchen, du kannst nicht spielen“, sagt Sultanova.

Doch Sultanova ließ sich von diesen Vorurteilen nicht entmutigen. Selbst nach ihrer Hochzeit und der Geburt ihres Kindes setzte sie ihre Fußballkarriere fort. Sie ist nicht nur eine begabte Fußballspielerin, sondern hat auch den Wunsch, eine Frauenfußballakademie zu gründen. Sie möchte anderen jungen Frauen die Möglichkeit geben, ihren Traum vom Fußballspielen zu verwirklichen und die gleichen Chancen zu bekommen wie Männer.

Die Gründung einer Frauenfußballakademie würde einen bedeutenden Schritt für die Förderung des Frauenfußballs in Kirgisistan bedeuten. Denn bislang gibt es nur wenige professionelle Möglichkeiten für Frauen, in diesem Bereich erfolgreich zu sein. Die Unterstützung von Sultanovas Vision könnte dazu beitragen, dass sich das Bild des Frauenfußballs in Kirgisistan positiv verändert.

Die Geschichte von Setora Sultanova ist ein Beispiel für den Kampf und das Durchhaltevermögen vieler Frauen, die sich in männlich dominierten Sportarten beweisen möchten. Sie bricht mit traditionellen Stereotypen und zeigt anderen Frauen, dass sie ihre Träume verwirklichen können, unabhängig von ihrem Geschlecht.

Während sich der Frauenfußball weltweit immer mehr etabliert, ist es wichtig, auch in Ländern wie Kirgisistan die Entwicklung dieser Sportart voranzutreiben. Durch die Gründung einer Frauenfußballakademie könnte Setora Sultanova einen großen Beitrag leisten, um jungen Frauen in Kirgisistan neue Möglichkeiten zu eröffnen und den Frauenfußball weiter zu stärken.

Setora Sultanovas Geschichte inspiriert und ermutigt uns alle dazu, Barrieren zu überwinden und unsere Träume zu verwirklichen. Sie zeigt, dass Leidenschaft und Entschlossenheit der Schlüssel zum Erfolg sind, unabhängig von den Vorurteilen der Gesellschaft.

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