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Fünf Bewohner von Tadschikistan von Russland ausgeliefert

80 Länder fordern territoriale Integrität der Ukraine als Grundlage für Friedensabkommen

Ein Kommuniqué, das am zweiten und letzten Tag ihres Treffens am 16. Juni in einem Schweizer Ferienort veröffentlicht wurde, zeigt, dass 80 Länder die „territoriale Integrität“ der Ukraine als Grundlage jedes Friedensabkommens zur Beendigung des Krieges mit Russland festlegen wollen.

Russland und China nicht anwesend bei Weltfriedensgipfel der Ukraine

Die Abwesenheit Russlands bei dem von der Ukraine initiierten Weltfriedensgipfel hat die Hoffnungen auf einen Durchbruch gedämpft, ebenso wie die Entscheidung Chinas, fernzubleiben. Unter den Teilnehmern, die das Abschlussdokument nicht unterzeichneten, befanden sich Indien, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Fragen der nuklearen Sicherheit, Nahrungsmittelsicherheit und des Gefangenenaustauschs im Fokus

Im Zentrum des Treffens standen Fragen der nuklearen Sicherheit, der Nahrungsmittelsicherheit und des Gefangenenaustauschs. Die UN-Charta und der Respekt vor der territorialen Integrität und Souveränität wurden als wesentliche Grundlage für einen umfassenden, gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine genannt.

Schweizer Bundespräsidentin lobt Diplomatie

Viola Amherd, die Schweizer Bundespräsidentin, die die Veranstaltung ausgerichtet hatte, betonte auf der Abschlusspressekonferenz, dass die große Mehrheit der Teilnehmer dem Abschlussdokument zugestimmt habe, was zeige, was Diplomatie leisten könne.

Putin stellt harte Bedingungen für Waffenstillstand

Am Vorabend des Gipfels stellte der russische Präsident Wladimir Putin harte Bedingungen für einen Waffenstillstand. Diese wurden von Kiew und seinen westlichen Unterstützern umgehend zurückgewiesen. Die Europäische Kommission bekräftigte die Notwendigkeit eines umfassenden Dialogs aller Parteien für die Erreichung des Friedens.

Hoffnung auf Wiederherstellung der Herrschaft des Völkerrechts

Am Ende des zweitägigen Treffens in Bürgenstock äußerte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Hoffnung, dass die Unterstützung westlicher und anderer Staats- und Regierungschefs die Herrschaft des Völkerrechts wiederherstellen könne. Er betonte die Bedeutung einer inklusiven Dialogbereitschaft aller Parteien.

Aussicht auf weitere Länder, die Abschlusskommuniqué beitreten

Einige Länder könnten dem Abschlusskommuniqué in Zukunft noch beitreten. Russland wird jedoch weiterhin auf seinen Forderungen beharren, die von vielen Seiten als unrealistisch angesehen werden, da sie die territoriale Integrität der Ukraine nicht respektieren.

Schweiz als Gastgeber für Folgekonferenz vorgeschlagen

Die Schweiz hätte eigentlich als Gastgeberland für eine Folgekonferenz bestimmt werden sollen, jedoch wurde kein Ort für ein zweites Treffen festgelegt. Saudi-Arabien wurde als aussichtsreicher Kandidat für die Ausrichtung einer weiteren Konferenz genannt.

Amerikanische Unterstützung für die Ukraine

Die USA unterzeichneten ein Sicherheitsabkommen mit der Ukraine und kündigten neue Hilfen in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar an. Der deutsche Bundeskanzler betonte die Notwendigkeit der Einbeziehung Russlands für einen dauerhaften Frieden in der Ukraine.

Globale Unterstützung für die Ukraine

Der Weltfriedensgipfel der Ukraine stieß auf breite internationale Unterstützung, insbesondere aus dem sogenannten Globalen Süden. Das Ziel war es, die Aufmerksamkeit der Welt auf die Situation in der Ukraine zu lenken und die territoriale Integrität des Landes zu unterstützen.

Mit dem Gipfel wollte Selenskyj eine größere Zahl von Ländern hinter der Sache der Ukraine vereinen und den Weg für einen künftigen Friedensprozess ebnen. Die Internationale Gemeinschaft zeigte sich besorgt über die wachsende Aggression Russlands und Chinas in der Region.

Insgesamt war der Weltfriedensgipfel der Ukraine ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer friedlichen Lösung des Konflikts und zur Unterstützung der territorialen Integrität des Landes. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in den kommenden Monaten entwickeln wird.

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