Kunst

Frauen aus Kütahya: Handwerkliche Fähigkeiten mit Silber, Fliesen und Steinen verfeinert

Ein EU-Projekt in der Türkei fördert Handwerkskunst und Kultur in Kütahya

Der Leiter der Delegation der Europäischen Union in der Türkei, Botschafter Nikolaus Meyer-Landrut, zeigte sich erfreut über den Erfolg eines EU-Projekts in der Stadt Kütahya. Das Projekt, das vor zwanzig Jahren gestartet wurde, habe maßgeblich zur kulturellen und wirtschaftlichen Vitalität der Stadt beigetragen, so Meyer-Landrut. Insbesondere lobte er die Verwandlung von Hausfrauen in geschickte Handwerker und die positiven Auswirkungen des Projekts auf das kulturelle Leben in Kütahya.

Etwa 70 Prozent der türkischen Silbermine befinden sich in Kütahya, was der Stadt eine wichtige Einnahmequelle beschert. Die Fliesenherstellung hat hier eine lange Tradition und spielt eine bedeutende Rolle für die lokale Wirtschaft.

Das Projekt, das in Zusammenarbeit mit der türkischen Arbeitsagentur (İŞKUR) durchgeführt wurde, erweiterte die Zahl der registrierten Arbeitskräfte in der Region. Die EU unterstützte die Initiative mit 200.000 Euro im Rahmen des New Opportunities Grant Programme. Im Zuge des Projekts wurden spezialisierte Werkstätten für die Silberverarbeitung eingerichtet, die die Integration von Fliesen, Natursteinen und Silberschmiedetechniken förderten. Etwa 200 Studierende absolvierten erfolgreich die einjährige Ausbildung und erhielten Zertifikate.

Der Botschafter dankte allen Beteiligten für ihren nachhaltigen Beitrag und betonte die Bedeutung des Projekts für die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung in Kütahya.

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