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Französisches Parlament beschließt: Die Nutzung von sozialen Medien für Minderjährige unter 15 Jahren erfordert elterliche Zustimmung – Last-Minute-Weltnachrichten

Französische Abgeordnete diskutierten zum zweiten Mal über den Gesetzentwurf, der darauf abzielt, Hass in sozialen Medien zu bekämpfen.

Der Gesetzentwurf, der einstimmig angenommen wurde, sieht vor, dass Kinder unter 15 Jahren die Erlaubnis ihrer Eltern einholen müssen, um sich auf sozialen Medienplattformen registrieren zu lassen.

Demnach müssen die Plattformen ein System zur Überprüfung des Alters der Nutzer und der Erlaubnis der Eltern für Minderjährige verwenden.

Plattformen, die sich nicht an die Regeln halten, können mit Bußgeldern von bis zu 1% ihres weltweiten Umsatzes belegt werden.

Eltern können von den Plattformen verlangen, die Social-Media-Konten ihrer 15-jährigen Kinder zu sperren.

Der Entwurf deckt auch die Verpflichtung von Social-Media- und Online-Plattformen ab, innerhalb von 10 Tagen auf rechtliche Anfragen im Zusammenhang mit elektronischen Inhalten im Rahmen von gerichtlichen Untersuchungen zu reagieren. Diese Frist für die Plattformen beträgt maximal 8 Stunden, wenn Gefahr für schwere Schäden an Personen oder Eigentum besteht.

Der Gesetzentwurf wird erneut im Senat diskutiert, der der andere Flügel des französischen Parlaments ist.

Damit ein Gesetzentwurf in Frankreich endgültig verabschiedet werden kann, müssen die beiden Parlamentskammern, das Parlament und der Senat, demselben Gesetz zustimmen.

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