
Fragen zur Überstellung verurteilter Kirgisen aus China: Generalstaatsanwalt erhebt Bedenken

Kirgisischer Generalstaatsanwalt nimmt an Treffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit teil
Der kirgisische Generalstaatsanwalt Kurmankul Zulushev nimmt am Treffen der Leiter der Aufsichtsbehörden der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit in Xi’an (VRC) teil. Das berichtete der Pressedienst des Generalstaatsanwalts der Kirgisischen Republik.
Sie diskutierten aktuelle Fragen im Bereich der zunehmenden staatsanwaltschaftlichen Aufsicht zum Schutz der Rechte von Unternehmern, der Verbesserung des Investitionsklimas in den SOZ-Mitgliedsländern und der Rolle der Staatsanwälte bei der Modernisierung der Staatswirtschaft.
Der kirgisische Generalstaatsanwalt Kurmankul Zulushev traf sich auch mit dem chinesischen Generalstaatsanwalt Ying Yong.
„Der Leiter des Aufsichtsorgans der Kirgisischen Republik stellte die Frage der Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Staatsanwaltschaften der beiden Staaten, einschließlich des Erfahrungsaustauschs und gemeinsamer Schulungsaktivitäten, der Bereitstellung von Rechtshilfe in Strafsachen sowie der Überstellung von Straftaten Bürger der Kirgisischen Republik, die auf dem Territorium der VR China verurteilt wurden, und die Verbesserung der Bedingungen für die Vollstreckung der Strafe“, heißt es in der Erklärung.
Die Leiter der Militärstaatsanwaltschaften tauschten Informationen im Bereich der Bekämpfung des internationalen Terrorismus, des Extremismus sowie des illegalen Drogen- und Waffenhandels aus.



