Kasachstan

Europäische Immunisierungswoche 2025 in Kasachstan gestartet

Kasachstan startet die europäische Immunisierungswoche

ASTANA – Kasachstan hat die europäische Immunisierungswoche (EIW) ins Leben gerufen. Die Kampagne findet vom 27. April bis 3. Mai unter dem Motto „Die Immunisierung für alle ist menschlich möglich“ statt, wie das kasachische Gesundheitsministerium berichtet.

Die Initiative zielt darauf ab, das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass Impfungen Leben retten. Dank der weit verbreiteten Immunisierung ist Poliomyelitis seit 1996 in Kasachstan nicht mehr registriert, und Diphtherie wurde seit 2009 nicht mehr gemeldet. Zudem sind die Fälle von Mumps um das 100-Fache, Hepatitis A um das 32-Fache, Hepatitis B um das 92-Fache und Röteln um mehr als das 2000-Fache gesunken.

Das nationale Impfprogramm des Landes schützt mittlerweile vor 21 verschiedenen Infektionen. Dennoch gibt es einige epidemiologische Herausforderungen: So treten 75 % der Masernfälle und 87 % der Fälle von Keuchhusten bei Kindern auf, die ihre Routineimpfungen verpasst haben.

Ein wichtiger Fortschritt ist die Einführung der HPV-Impfung für Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren, die seit 2024 im nationalen Impfkalender verankert ist. Bislang haben 133.169 Mädchen eine Dosis der Impfung erhalten, und 21.194 haben bereits beide Dosen abgeschlossen.

Die EIW wird jährlich in der Europäischen WHO-Region gefeiert und hat das Ziel, die Bedeutung einer hohen und gerechten Impfabdeckung in jeder Gemeinde zu fördern, um Ausbrüche zu verhindern und zukünftige Generationen zu schützen.

Fotokredit: ecdc.europa.eu

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